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WIR SUCHEN EINEN INDUSTRIEMECHANIKER (M/W/D)

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir ab sofort einen Industriemechaniker (m/w/d) 

Das Unternehmen:

Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes und die Einführung eines Zwei-Schicht-Systems erfordern einen Ausbau unserer Instandhaltungs-Abteilung.

Als Mitglied unseres Instandhaltungsteams liegen folgende Aufgaben in deinem Verantwortungsbereich:

  • Wartung und Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, zukünftig im Bereitschaft- bzw. Zwei-Schicht-Systems
  • Reparaturen im Bereich der Gebäudeausstattung und im Maschinenpark
  • Herstellen und Einbauen von Bauteilen und Baugruppen für unsere Maschinen
  • Reparaturen von Werkzeugen und Vorrichtungen
  • Fehlersuche an Maschinen und Anlagen
  • Optimieren von Fertigungsprozessen im Rahmen der täglichen Arbeitsprozesse
  • Installationsarbeiten im Bereich der TGA

Mit diesen Qualifikationen ergänzt du unser Team perfekt:

  • Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker, Mechatroniker, oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Relevante Berufserfahrungen im Bereich der Instandhaltung (mind. 2 Jahre)
  • Grundlegende Kenntnisse im Bereich Pneumatik
  • Sehr gute handwerkliche Fähigkeiten sowie eine ordentliche, saubere und strukturierte Arbeitsweise
  • Eigeninitiative und Teamfähigkeit
  • Interdisziplinäres Denken
  • Improvisationsvermögen
  • Vorzugsweise Erfahrung im Umgang mit Microsoft Office Produkten (Excel/Word)

Neben einer angemessenen Entlohnung bieten wir noch weitere Leistungen:

  • Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss
  • Unfallversicherung
  • Betriebliche Zusatz- Krankenversicherung
  • Firmen-Fitness-Programm
  • E- Bike-Leasing
  • Regelmäßige Maßnahmen zum Qualifikationserhalt und Weiterbildungsmöglichkeiten

Du bist interessiert? Dann sende uns deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit dem gewünschten Bruttojahresverdienst (gerne auch per Mail) an:

Ansprechpartner

WIR SUCHEN EINEN IT-SYSTEMADMINISTRATOR (M/W/D)

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir ab sofort, unbefristet und in Vollzeit, einen IT-Systemadministrator (m/w/d) 

Das Unternehmen:

Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen mit langer Tradition und produzieren mit modernster Maschinentechnologie Kartonagen aus Vollpappe für die Lebensmittelindustrie. Stetiges gesundes Wachstum und eine hohe Kundenakzeptanz zeichnen uns aus. Unser Kartonagenwerk präsentiert sich modern und erfolgreich am Markt. Wir gehören seit 2020 zur  Halbzellstoff-Industrie GmbH.

Deine Aufgaben:

  • Du betreust die Unternehmens-IT in Zusammenarbeit mit einem externen IT-Dienstleister
  • Du wartest und pflegst die Server- und Systemtechnik, inkl. der Clients
  • Du kümmerst dich um die Netzwerkadministration und Drucker (Softwareseitig setzen wir auf Windows 7/10, Microsoft Office 2019 und Microsoft SQL-Server 2019)
  • Du stellst die Verfügbarkeit der Systeme sicher, unterstützt unsere Anwender/-innen bei Bedienungsfragen und entwickelst die IT zusammen mit den Fachbereichen weiter
  • Du betreust und optimierst unser ERP System (Sage 100/ Office Line) um eine reibungslose Produktion zu gewährleisten
  • Du unterstützt unser Controlling bei der Erstellung von Auswertungen auf Excel-Basis

Das bringst du mit:

  • Abgeschlossene IT-Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung
  • Kenntnisse in der Administration von gängigen Microsoft-Produkten (Client- und Serverbetriebssysteme sowie Officeanwendungen)
  • Erfahrungen im Help Desk
  • Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und betriebswirtschaftliches Denken

Wir bieten dir:

  • Angemessene Entlohnung
  • Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss
  • Unfallversicherung sowie betriebliche Zusatz-Krankenversicherung
  • E-Bike Leasing sowie ein Firmen Fitness Programm
  • Dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten und spannende Entscheidungsprozesse, an denen du mitwirkst

Wir haben dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Sende deine aussagekräftigen Unterlagen mit Anschreiben und Angabe deiner Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Eintrittsdatum per Mail an:

Ansprechpartner

Interview mit unserem Azubi Kevin Lenz

Die Wenner-Redaktion im Interview mit unserem Auszubildenden zum Industriekaufmann

Wenner-Redaktion
Im kaufmännischen Bereich sollte man ja nicht unbedingt ein Problem mit Zahlen haben – stelle ich mir vor? Liege ich da richtig? Überhaupt – welche Grundvoraussetzungen sollte man für diese Ausbildung mitbringen?

Kevin Lenz
Genau, Spaß am Arbeiten mit Zahlen wäre nicht schlecht. Wichtig ist aber vor allem, sich selbst gut zu strukturieren und zu organisieren, um die Aufgaben fehlerfrei bearbeiten zu können und so ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Keine Scheu vor dem Telefonieren wäre auch vorteilhaft, da man immer mal wieder mit Kunden telefoniert, um Bestellungen entgegenzunehmen oder bei Lieferanten etwas in Auftrag zu geben. Es ist jedoch nicht so, dass man dies von Anfang an perfekt beherrschen muss. Jeder, der mit Spaß und Engagement dabei ist, entwickelt sich in der Ausbildung immer weiter und wird dadurch in allen Punkten sicherer.

Wenner-Redaktion
Woran sollte man noch Interesse haben, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet? Man hört ja immer so einiges von BWL. Nicht jedermanns Lieblingsfach. Deines? Warum ist dieses Berufsschulfach nicht zu unterschätzen als Grundlage für den Beruf?

Kevin Lenz
BWL gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfächern. Ich finde das Fach Geschäftsprozesse am besten und fühle mich dort am wohlsten, das ist jedoch immer Geschmacksache.

BWL sollte aber nicht unterschätzt werden. Man arbeitet in einem Industriebetrieb und kommt daher auch nicht um den Aspekt der Betriebswirtschaftslehre herum. Im Fach BWL lernt man viele betriebliche Abläufe und auch rechtliche Rahmenbedingungen, die man in einem Unternehmen braucht, um beispielsweise geltende Gesetze einzuhalten. Außerdem lernt man, Berechnungen durchzuführen, um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu beurteilen und zu erfahren, ob das Unternehmen Gewinne erzielt. Man lernt, auszurechnen, welcher Artikel wie gut im Unternehmen läuft und wie viel Gewinn dieser Artikel erzielt. Demnach ist es schon essenziell, dass man zumindest etwas Spaß an dem Fach hat und auch gut zuhört, anstatt nur seine Zeit abzusitzen.

Wenner-Redaktion
Warum hast Du Dich gerade für eine Bewerbung bei Wenner entschieden? Falls nicht durch ein Praktikum, welche Verbindung hattest Du vor Deiner Ausbildung zu Deinem heutigen Ausbildungsbetrieb?

Kevin Lenz
Zu Wenner kam ich durch einen Zufall. Ich habe mein Abitur gemacht und wusste nicht, was ich danach eigentlich machen soll. Da mein Vater bei Wenner als Kraftfahrer und im Lager arbeitet, wollte ich zunächst ein Jahr in der Produktion arbeiten und Geld verdienen, um nebenbei zu schauen, welcher Beruf für mich geeignet ist oder ob ich doch lieber studieren möchte. Nachdem ich für ein Praktikum in der Produktion angenommen wurde, kam drei Tage später meine jetzige Ausbilderin auf mich zu und fragte mich, ob ich mir nicht eine Ausbildung als Industriekaufmann bei Wenner vorstellen könne. Es wurde gerade ein Auszubildender gesucht und es wäre schade, ein ganzes Jahr mit Hilfsarbeiten zu verschwenden, wenn ich auch direkt eine Ausbildung bei Wenner starten könnte.

Am Ende der Woche hatte ich mich dann entschieden, den Ausbildungsplatz anzunehmen und bin über diese Entscheidung sehr froh. Ich bin dankbar, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe, da ich sehr glücklich mit meiner Stelle bin und die Ausbildung mir viel Spaß macht. Außerdem ist der Beruf des Industriekaufmanns breit gefächert und man kann sich nach der Ausbildung in andere Branchen begeben, die einem gefallen und sich durch gute Leistungen und Engagement weiterentwickeln. Der Beruf bietet außerdem eine gute Basis für Weiterbildungen und Karriere-Chancen.

Wenner-Redaktion
Hast Du schon ein Ziel, in welchem Bereich Du nach der Ausbildung gern arbeiten würdest?

Kevin Lenz
Ja, ich habe relativ früh gutes Feedback von meinen Kollegen bekommen, die mich nach der Ausbildung gerne übernehmen möchten. Ich hatte die Wahl, ob ich in Richtung Produktionsplanung gehe oder mich im Verkaufsteam weiterentwickle. Ich habe mich nach etwas Bedenkzeit für den Weg ins Verkaufsteam entschieden, da ich dort gute Möglichkeiten für mich sehe und denke, dass ich dort gut zurechtkommen werde. Außerdem werde ich noch weiter im Bereich CAD, also Entwurf und Konstruktion von Kartonagen mit einsteigen, um ein besseres Wissen über das Material und den Aufbau der Kartons zu erhalten. Während meiner Ausbildung werde ich immer wieder beim Erstellen von Mustern mit hinzugezogen. Das hat mir gezeigt, dass mir das Spaß macht und mir die Arbeit auch relativ gut liegt.

Wenner-Redaktion
Welches Berufsschulfach motiviert Dich am meisten?

Kevin Lenz
Am meisten motiviert mich das Fach Geschäftsprozesse. Ich komme dort am besten klar und mag es, verschiedene Aspekte der Produktionsplanung, Lagerhaltung oder Maschinenbelegung zu erfahren und dies zu planen oder auszurechnen.

Wenner-Redaktion
Was genau ist der besondere Reiz, gerade Azubi in der Verpackungsbranche und erst recht gerade bei Wenner zu sein? Was macht Wenner zu einem ganz besonderen Ausbildungsbetrieb?

Kevin Lenz
Der Reiz an der Verpackungsbranche ist, dass man diese gar nicht so richtig auf dem Schirm hat. Man beachtet nicht wirklich, wo Kartons überall eingesetzt werden, wenn man einfach durch Einkaufsläden läuft und nicht darüber nachdenkt. Die Verpackungsbranche ist so groß   – gerade der Bereich der Pappe mit den nachhaltigen Verpackungen -, dass man sich wundert, wenn man dies aufgezeigt bekommt. Außerdem ist es interessant zu sehen, wie die Kartons überhaupt hergestellt werden und welche Maschinen dafür notwendig sind, welche Stufen die Produkte durchlaufen, bis das Rohmaterial zu einem fertigen, befüllten Karton im Laden wird.

Die Ausbildung bei Wenner ist für mich gerade so interessant, weil ich auch aus Versmold komme und den Arbeitsplatz direkt vor der Tür habe. Die Kollegen sind alle sehr nett und helfen bei Fragen gerne weiter. Das Umfeld und die Arbeitsatmosphäre passen. Nicht zuletzt bekommt man hier ein gutes Azubigehalt, das im Vergleich zu den Gehältern anderer Azubis in meiner Klasse fast das höchste Gehalt ist. Von daher passt das Gesamtpaket einfach.

Wenner-Redaktion
Welche Empfehlung hast Du für Leute, die noch darüber nachdenken, was sie werden möchten?

Kevin Lenz
Ich empfehle, dass sich jeder frühzeitig darüber Gedanken machen sollte, was ihm liegt und was ihm Spaß machen könnte. Auch Messen, bei denen sich Unternehmen vorstellen, können dabei helfen, schon Kontakt zu möglichen Unternehmen herzustellen. Außerdem sollte man vorher Praktika machen und sich einfach ausprobieren, um ein besseres Gefühl für seine Zukunft zu bekommen. Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass dies ganz sicher nicht schadet. Da ich selbst das alles nicht gemacht habe und nach meinem Abi ohne Plan und Arbeit dastand, hätte ich mir gewünscht, mir eher Gedanken gemacht zu haben. Erst da ist mir nämlich klar geworden, wie wichtig das Informieren und Bewerben im Vorfeld gewesen wäre. Fängt man nicht rechtzeitig an, verschwendet man möglicherweise ein Jahr als Hilfskraft ohne Qualifikation, anstatt eher eine Ausbildung abzuschließen und somit als Fachkraft schneller ein besseres Gehalt und einen festen Arbeitsplatz zu bekommen. Ich hatte Glück mit meiner Ausbildung und bin froh darüber. Nicht jeder wird dieses Glück haben und es wäre schade, einfach so Lebenszeit und mögliches Geld, das man mehr verdienen könnte, durch Faulheit und Bequemlichkeit zu verschwenden.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Druckproduktion mit Jan Cvetkovic

Unsere Neue macht Druck!

Auch wenn unsere bisherige Maschine ihr Limit noch nicht erreicht hatte, haben wir uns zukunftsorientiert dafür entschieden, frühzeitig eine zweite Maschine anzuschaffen. Und nicht nur deshalb. So werden sowohl weitere künftige Produktionssteigerungen ohne Unterbrechung ermöglicht, als auch jetzt schon durch die Redundanz erreicht, dass etwa bei Wartungs- oder Umrüstarbeiten die Druck-Produktion nie stillstehen muss. Bisher wurden einige Aufträge außer Haus gegeben, was ungeachtet zusätzlicher Kosten auch mit Risiken verbunden war. Mit zwei Maschinen gibt es dieses Problem aktuell gar nicht mehr. Seit September letzten Jahres bedienen wir alle Aufträge mit ihren vielfältigen Anforderungen ausschließlich durch unsere eigene Produktion. Außerdem können wir nun auch außer planmäßige Aufträge annehmen, um diese entsprechend abzuwickeln. 

Die Firma Manroland, von der unsere bisherige Maschine gekauft wurde, und die Firma König & Bauer, die nun die neue geliefert hat, sind qualitativ hochwertige Anbieter von Spezial-Druckmaschinen mit vergleichbar größter Stärke auf dem europäischen Markt.

Unsere beiden Maschinen eignen sich für das Bedrucken schwerer Kartonage von 0,4 mm – 1,6 / 1,7 mm Materialstärke. Obwohl die Manroland sechs Farbwerke hat und die König & Bauer nur fünf, können wir mit der neuen auf modernstem Stand der Technik gleichwertige Qualität liefern. Ein wirklicher Unterschied zwischen beiden Maschinen ist die hohe Geschwindigkeit, mit der die König & Bauer druckt.

Aufgestellt wurde die Maschine im letzten Jahr mit Standardeinstellungen und groben Anpassungen für unseren speziellen Bedarf. Aktuell findet bei laufendem Betrieb das Feintuning statt, sodass wir davon ausgehen, dass wir bis ca. Mitte des Jahres dieses abgeschlossen haben werden. Die bisherigen Anpassungen konnten ohne große Probleme vorgenommen werden.

Druck-Qualität in professionelle Hände!

Verantwortlich für das Wohlbefinden unserer beiden Druck-Ladies ist in erster Linie Abteilungsleiter „Druck“, Jan Cvetkovic. Mit seiner guten fachlichen Ausbildung zum Drucker bei Kolbe-Druck konnte er von Anfang an Knowhow im Offset-Druck aufbauen. Als wir bei Wenner vor gut 13 Jahren planten, zu Offset überzugehen, haben Jan Cvetkovic und sein Vater, Lazar Cvetkovic, diesen Bereich, der für uns damals Neuland war, nicht nur entwickelt, sondern gemeinsam auch hier ganz neue Maßstäbe gesetzt.

Seit Anfang 2021 ist Jan Cvetkovic als Abteilungsleiter für den Druckbereich im neu eingeführten Produktionsleitungsteam. Dieses besteht aus den Abteilungsleitern für die einzelnen Spezialbereiche Drucken, Kleben, Stanzen und Haustechnik. Da alle Bereiche aber verzahnt arbeiten, sind hier die Abteilungsleiter quasi bereichsübergreifend im Einsatz. Somit werden auch die Druckmaschinen den Anforderungen aller anderen Abteilungsleiter nicht entgehen. Umgekehrt werden diese gemeinsam dafür sorgen, dass es den druckenden Ladies an nichts fehlt und sie immer gut mit Ölen und Fetten verwöhnt werden.

Betriebsleiter Produktion im Interview

Die Wenner-Redaktion im Dialog mit Herrn Lazar Cvetkovic

Wenner-Redaktion
Guten Tag, Herr Cvetkovic. Sie sind Betriebsleiter der Produktion. Was darf man sich unter Ihrem Aufgabengebiet vorstellen?

Lazar Cvetkovic
Als Leiter ist es natürlich meine Aufgabe, dass die Produktion in all ihren Bereichen und Prozess-Stufen reibungslos von statten geht. Dafür ist ein ständiges Controlling und die Steuerung der Prozesse Grundlage. Zu den Prozessen gehören u. a. Rohwarenbeschaffung, Lagerabläufe und -bestände im Blick haben, die gesamte Ablauflaufplanung inkl. Maschinen- und Personaleinsatzplanung. Dabei muss auch immer die Funktionalität der einzelnen Maschinen im Blickfeld sein, also auch deren Wartung.

In Bezug auf die Personaleinsatzplanung muss klar gesagt werden: Nur eine unmissverständliche Kommunikation und die Kenntnis über die Fähigkeiten der einzelnen Teammitglieder sichern eine reibungslose Umsetzung der Planung.

Das hört sich jetzt vielleicht nach einem wirklich großen Aufgabenbereich an. Ist er auch, „groß“ meine ich. Aber nach 37 Jahren Betriebszugehörigkeit gehen einem viele Dinge in Fleisch und Blut über, sodass auch neue und zusätzliche Anforderungen gut zu kompensieren sind.

Wenner-Redaktion
Das alte Jahr 2020 ist abgeschlossen und am Jahresbeginn laufen in den Unternehmen die Vorbereitungen für den Jahresstart in manchen auch die Inventur, falls diese nicht bis Silvester schon erledigt wurde.
Wie starten Sie mit Ihrer Mannschaft die Produktionsvorbereitung im neuem Jahr 2021?

Lazar Cvetkovic
Die Wartung der Maschinen muss natürlich kontinuierlich ganzjährig erfolgen. Auch eine Bewertung, ob Neuinvestitionen bzw. der Austausch vorhandener Geräte sinnvoll wären, um weiterhin hohe Qualität garantieren zu können. Dies ist natürlich immer auch ein Punkt, der dann wichtig ist, wenn eine Jahresinvestitionsplanung ansteht. So wie wir z. B. 2020 eine zweite Druckmaschine angeschafft haben, um damit in zwei Schichten die Aufträge – unser Auftragsvolumen ist Gott sei Dank sehr gut – kunden- und terminorientiert abwickeln zu können. Außerdem bietet sie eine Redundanz in Zeiten, in denen eine von beiden vorübergehend nicht einsatzfähig ist.

Auch eine besondere Zeit für die Inventur entfällt bei uns, da wir diese ebenfalls permanent ganzjährig durchführen, und zwar wöchentlich. Wöchentlich verschaffen wir uns einen genauen Überblick über unser Anlagevermögen die Maschinen und Werkzeuge betreffend, zählen bzw. gleichen Lagerbestände von Fertigprodukten, die auf Abruf stehen, und von Rohmaterialien ab. So können wir auch bei Auftragsanfragen immer sehr schnell handeln.

Ende Januar findet ein internes Audit zwischen allen Abteilungsleitern und der Geschäftsleitung statt. Hier kommen dann nicht nur alle Zahlen auf den Tisch. Es geht u. a. auch darum, für die Zukunft Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu reduzieren wie etwa die Ausschussquoten. Notwendige Prozessoptimierungen werden herausgestellt und möglicherweise weitere Prozess-Stufen identifiziert und in den Projektplan eingebaut.

Wenner-Redaktion
Was läuft zum Jahresbeginn in der Produktion im Vergleich zum Rest des Jahres anders als sonst?

Lazar Cvetkovic
Aufgrund der schon erwähnten dauerhaften Abläufe erst einmal gar nichts. Für die Produktion gibt es keine Unterbrechung wegen eines neuen Kalenderjahres.

Was aber doch zusätzlich anfällt ist das verstärkte Augenmerk auf unsere Lagerkapazität. Hier möchten wir, dass alle Plätze so belegt sind mit Material, dass wir eine größtmögliche Verfügbarkeit zu möglichst jeder Zeit für unsere Kunden gewährleisten können. Gerade diese hohe Verfügbarkeit sichert uns ein wirklich großes Spektrum zufriedener Auftraggeber.

Wenner-Redaktion
Wie motivieren Sie Ihre Mannschaft zum Jahresstart?

Lazar Cvetkovic
Wenn den Abteilungsleitern alle Zahlen auf dem Tisch liegen und die Abschlussbesprechung mit der Geschäftsleitung stattgefunden hat, wird das gesamte Team über die Zielsetzungen informiert. In diesem Jahr ist neu, dass das gesamte Produktionsleitungs-Team ab jetzt zusammen in einem Großraumbüro arbeitet. Hiervon versprechen wir uns eine bessere und leichter in Gang zu haltende Kommunikation – sozusagen ein Co-Working in Neudeutsch.

Außerdem wird es ab jetzt Mitarbeiterentwicklungsgespräche in kurzen Abständen geben. Das heißt, Stärken von Mitarbeitern werden evaluiert und die Mitarbeiter entsprechend nicht nur eingesetzt, sondern auch unterstützt, z. B. durch Schulungen. Es werden Ziele definiert und in der Folge geschaut, ob diese so erreicht wurden, ob man dann weitere Ziele stecken kann oder ob man – weil gesteckte Ziele nicht, nur teilweise oder zögerlich erreicht wurden – weitere Maßnahmen ergreifen sollte. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren tatsächlichen Fähigkeiten entsprechend effizient arbeiten, aber vor allen Dingen auch zur eigenen Zufriedenheit tätig sein. Das schafft Motivation durch den Erfolg des Einzelnen.

Wenner-Redaktion
Zum Schluss noch eine persönliche Frage: »Was sind Ihre speziellen Vorsätze für das Jahr 2021?«

Lazar Cvetkovic
Auf Wenner bezogen, ist es mir ein Anliegen, dass das Unternehmen weiter stabil ist und natürlich auch weiterhin wächst. Entsprechend möchte ich mich hierfür einsetzen können, dürfen und es natürlich auch tun.

Aber es ist mir auch ein Anliegen, dass ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so führe, dass sie das Gefühl haben, zu einer Familie zu gehören, nicht nur zu einem Team. Zu einer Familie, die dasselbe Ziel hat: Das Unternehmen und damit auch sich selbst voranzubringen.

Ganz persönlich wünsche ich mir, dass wir bei Wenner junge Menschen durch eine Tandem-Bildung von Jüngeren und Lebenserfahreneren fördern können. Die Jungen lernen von den Erfahrungen der alten Hasen. Das gilt natürlich auch andersherum. Was die jüngeren Kolleginnen und Kollegen an Neuerungen und frischen Ideen in das Unternehmen tragen verhindert ja nicht zuletzt auch ein mögliches Maß an Betriebsblindheit, die bei sehr langjähriger Tätigkeit eben nicht ausgeschlossen ist, und erhält die Flexibilität. Also – wenn man es mit einem Schmunzeln ausdrücken möchte – Erfahrungsweitergabe auf der einen Seite als Grundlage steht gegen Einrostung durch neue Erfahrungen und Blickweisen auf der anderen Seite. Eindeutig „win/win“.

Gerade jetzt, aber eigentlich grundsätzlich, wünsche ich mir und natürlich auch allen Kolleginnen und Kollegen Gesundheit. Die ist nicht so selbstverständlich, wie wir alle seit letztem Jahr nur zu gut wissen. Damit wir wenigstens frühzeitig gegensteuern können – zumindest die Erkrankung an Corona betreffend – werden bei Wenner regelmäßig alle paar Wochen Coronatests durchgeführt. Sie sind eine Vorsichtsmaßnahme und können uns wenigstens auf der einen Seite ein wenig Angst nehmen, auf der anderen Seite auch durch Früherkennung schnell die notwendigen Maßnahmen einleuten.

Wenner-Redaktion
Herr Cvetkovic, ganz herzlichen Dank für dieses sympathische Interview und für den Einblick in Ihr sehr umfangreiches Tätigkeitsfeld. Ohne eine gewissenhafte Betriebsleitung kann ein Unternehmen definitiv keine effiziente Produktion gewährleisten. Das wird durch Ihre Ausführungen mehr als deutlich für uns. Wir wünschen Ihnen, dass Sie persönlich Ihre Wünsche umsetzen können und der Belegschaft sowie unserem Unternehmen, dass die gesteckten Ziele für 2021 auf jeden Fall erreicht werden – gern auch mehr!

Wir… mit Ihnen zusammen ins neue Jahr

Wir alle haben das aufregende und ereignisreiche Jahr 2020 bald hinter uns gebracht und freuen uns nun erstmal auf Weihnachten. Dazu wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute und viel Freude an den vor uns liegenden Feiertagen. Das vergangene Jahr hat viele schöne Erfahrungen und Erlebnisse gebracht, aber auch einiges, was wir lieber nicht erlebt hätten. Schlagwort hier ist wohl die Corona-Pandemie, bei der wir alle erstmal auf ein Minimum zurückfahren mussten und auch derzeit noch müssen. Viele Menschen bangen um ihre Gesundheit und um ihre Existenz. Umso größer ist unsere Hoffnung, dass das neue Jahr 2021 wieder mehr Gutes zu bieten hat und wir langsam in unser normales Leben zurückkehren können. Das wünschen wir nicht nur uns, sondern auch ganz besonders Ihnen: Ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins kommende Jahr, vor allem bei bester Gesundheit und mit viel Elan, um diese Krise zu bewältigen und nach vorne zu schauen.

Ihre Friedrich Wenner GmbH

E-Bike-Raum bei Wenner

Wir, die Firma Wenner, setzen seit vielen Jahren aktiv auf Umweltschutz. Im Jahr 2020 haben wir wiederum einen großen Schritt in Richtung E-Mobilität unternommen. Nicht nur, dass seit diesem Jahr einer der ersten E-LKW in Deutschland auf den Straßen unserer Region für uns fährt, auch ein E-Sprinter ist umweltbewusst für uns unterwegs. Besonders stolz sind wir auch auf unseren neuen E-Bike-Fahrradraum, den wir ebenfalls in diesem Jahr in Betrieb genommen haben. In besonders gestalteter Atmosphäre, die richtig Lust auf’s Radfahren macht, können unsere Mitarbeiter/-innen ihre E-Bikes sicher abstellen und aufladen während sie ihrer Tätigkeit in unserer Firma nachgehen.

In Zusammenarbeit mit dem Bike-Park aus Dissen haben wir ein Konzept erarbeitet, das unseren Mitarbeitern/-innen das Leasing ihrer E-Bikes ermöglicht.
Sehr viele unserer Angestellten sind so auf den Geschmack gekommen und fahren ausschließlich mit ihrem E-Bike zur Firma und genießen es, sich direkt nach getaner Arbeit wieder auf ihr E-Bike zu schwingen und sich so körperlich fit zu halten. Auch die von uns finanzierte Fahrrad-App „Komoot“ für Freizeit-Ausflüge, wird gerne angenommen.

Uns ist es wichtig, dass die Menschen die hier arbeiten fit und gesund bleiben. Alles in allem eine Winwin-Situation für uns, unsere Mitarbeiter/-innen und nicht zuletzt für unsere gesamte Umwelt.

Bericht der Fleischwirtschaft in der Ausgabe 11_2020

Friedrich Wenner
Umweltfreundliche Kartonagen

Die Firma Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH (Versmold) ist ein Kartonagenhersteller, der sich auf die Herstellung von umweltfreundlichen Verpackungen aus Vollpappe aus nahezu 100% Recyclingmaterial spezialisiert hat. Das Unternehmen beliefert hauptsächlich die nationale und internationale Lebensmittelindustrie.

Produziert wird mit modernster Technologie und hohem ökologischen Anspruch für unterschiedlichste Branchen, Faltkartonagen in vielfältigen FEFCO-Varianten wie Boden-Deckelschachteln, Falthüllen und Trays.
Der Anspruch, ausschließlich hochwertige Kartonagen mit Farbdruck zu produzieren, wurde über drei Generationen stetig weiterentwickelt. Dabei hat Wenner z.B. als erstes Unternehmen in Deutschland 2020 in einen E-LKW investiert – ein klares Bekenntnis zu ökologisch-ganzheitlichem Handeln.

Aus strategischen Gründen hat Inhaber Stephan Potthoff-Wenner das Unternehmen 2020 an die Halbzellstoff-Industrie GmbH aus dem niedersächsischen Varel verkauft. So wurde eine verbesswerte Grundlage für die professionelle Verarbeitung von ökologischen Rohstoffen geschaffen.

MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der Betrieb einen neuen Kurs ein. Auch für den Hersteller MAN handelt es sich um eine Premiere.

Tasja Klusmeyer am 07.05.2020 um 17:00 Uhr

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Kristian Evers (Geschäftsführer Halbzellstoff-Industrie), Geschäftsführer Stephan Potthoff-Wenner, MAN-Verkaufsberater Till Kortekamp und MAN-Verkaufsleiter Ferdinand Zeh (© Tasja Klusmeyer, HK)

Versmold. Auf dem Betriebsgelände der Friedrich Wenner GmbH steht der erste MAN eTGM, der in Deutschland ausgeliefert wurde. Der Lkw gehört nach Angaben von MAN Truck & Bus zu einer Kleinserie von Fahrzeugen, die im Laufe des Jahres an verschiedene Kunden in Europa gehen. Der Hersteller forciert damit den Einstieg in die Elektromobilität, der 2016 mit einem Testprojekt in Österreich begann.

Gleich mehrere Unternehmensvertreter plus Fotografenteam machten sich am Mittwoch zur Fahrzeugübergabe auf den Weg nach Versmold. Das Traditionsunternehmen aus dem Industriegelände soll für MAN Paradebeispiel sein, wie Ökologie im regulären Transportbetrieb zum Einsatz kommen kann. Hauptfokus liegt nach Angaben von Pressesprecher Gregor Jentzsch im „urbanen, regionalen Verteilerverkehr”. Die Reichweite des vollelektrischen Fahrzeuges beträgt je nach Topographie bis zu 200 Kilometern. Kunden im Umkreis von 50 Kilometern sind zunächst Ziel von Wenner.

Umweltfreundlichere Pendelfahrten

Bis zum Spätsommer wolle man den Geschäftspartnern „unsere Fortschrittlichkeit” zeigen, sagt Geschäftsführer Stephan Potthoff-Wenner. „Wir wollen nicht da stehenbleiben, wo wir sind.” Der Betrieb, der neuerdings wie berichtet zur Halbzellstoff-Industrie GmbH gehört, paart seit Jahren Ökologie und Ökonomie. Abfallmanagement und Recycling gehören dazu wie Energieeffizienz-Optimierung. 30 Prozent des Betriebsstromes erzeugt Wenner mit den eigenen PV-Anlagen.

Von diesen wird künftig auch die Batterie des E-Lkw aufgeladen. Um das unabhängig von der Sonnenscheindauer machen zu können, wird noch ein Speicher installiert.

Das Fahrzeug wird nach der ersten Werbetour zu Kunden hauptsächlich für den täglichen Pendelverkehr zwischen Lager an der Ziegeleistraße und Produktionsstätte auf der gegenüberliegenden Straßenseite eingesetzt. Etwa 30 Touren am Tag sind erforderlich – bisher mit einem klassischen Diesel-Lkw. Diese Kurzstrecke treibt die Diesel-Bilanz der Wenner-Flotte insgesamt in die Höhe. „Mit dem Elektro-Lkw erfüllen wir einmal mehr unser ökologisches Versprechen, dem wir uns seit Jahren verpflichtet fühlen”, sagt Stephan Potthoff-Wenner. Er sieht darin eine gute Ergänzung bisheriger Maßnahmen, mit denen der CO2-Ausstoß reduziert werden solle.

Zusammen mit Kristian Evers, Geschäftsführer der neuen Wenner-Mutter, nimmt Potthoff-Wenner den Lkw entgegen. Und betont, dass man auch in Sachen Elektromobilität von der Gruppendynamik profitieren wolle. „Nicht mehr jeder für sich, sondern im Miteinander.” Die MAN-Vertreter dürften sich über dieses Kundenpotenzial freuen.

Aktuelles bei Wenner

  • 22. September 2021

    WIR SUCHEN VERSTÄRKUNG!

    Wir sind ein mittelständiges Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben) Faltkartonagen für die Lebensmittelindustrie. Die Weiterentwicklung des […]

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  • 23. August 2021

    Interview zur aktuellen Situation

    Wenner-Redaktion Herr Potthoff-Wenner, Sie verarbeiten in Ihrem Unternehmen in Spitzenzeiten rund 500.000 Kartonagen pro Tag. Das sind schon einige Papiermengen […]

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  • 18. August 2021

    Die HZI-Gruppe »Stark aufgestellt für die Zukunft!«

    Die Firma Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH nutzt mit seiner Zugehörigkeit zur HZI (Halbzellstoff-Industrie) ein großes, modern ausgelegtes Netzwerk. Die […]

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  • 22. Juli 2021

    Anforderungen an die Herstellung von Lebensmittel-Kartonagen

    Lebensmittel gehören mit Abstand zu einem der heikelsten Verpackungsgüter, die wir kennen. Hierzu müssen viele Aspekte und Richtlinien beachtet werden, […]

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  • 23. Juni 2021

    Für Matthias Paul zählt Lager und Versand

    Die Redaktion befragt Matthias Paul, der seit 2003 bei der Firma Wenner arbeitet und seit Juni 2016 für den gesamten […]

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  • 31. Mai 2021

    Anforderungen an die Branche der Kartonagen-Hersteller

    Wenner-Redaktion Einige Male haben wir hier schon berichtet, was unser Unternehmen im Produktionsbereich ausmacht. Dabei konnten wir auch Branchenfremden einen […]

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  • 14. Mai 2021

    1 Herz – 5 Fragen

    Geschäftsführer Herr Stephan Potthoff-Wenner im Interview: Wenner-Redaktion Herr Potthoff-Wenner, wir bedanken uns, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich unseren […]

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  • 23. April 2021

    FERNFAHRER 5 | 2021

    Lesen Sie den Bericht Der geräuschlose LKW-Verkehr Diese vier Lkw-Fahrer aus vier Unternehmen sind aktuell mit vollelektrischen Lkw im Nahverkehr […]

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  • 19. April 2021

    Herr Lazar Cvetkovic erneut im Interview

    Betriebsleiter „Produktion“ Herr Lazar Cvetkovic erneut im Interview zur neu angeschafften Offset-Druckmaschine – ein Dutzend Fragen: Wenner-Redaktion Hallo, Herr Cvetkovic. […]

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  • 1. April 2021

    Der Wenner-Vertrieb stellt sich vor

    Was bedeutet »Vertrieb« bei Wenner? Zunächst heißt das einmal, dass den Geschäftskunden Janine Schmerl, Heiko Zühlke und seit März auch […]

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