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Coca-Cola präsentiert Einweg-Flaschen auf Basis von Papier

Werden Getränkeflaschen und andere Verpackungen aus Kunststoff bald durch Gebinde aus Papier abgelöst? Mehrere Konzerne entwickeln derzeit Lösungen auf Basis von Papier. Zum Teil wird ein Marktstart mit „Papierflaschen“ schon für das kommende Jahr 2021 angestrebt.
Vorige Woche informierte auch der Brause-Multi Coca-Cola, dass er an einer Papierflasche arbeitet, die über das Altpapier entsorgt werden kann. Vor kurzem hat der Getränkekonzern seinen Prototypen der ersten Generation vorgestellt. Er wurde gemeinsam von dem Joint-Venture Paboco und Coca-Cola Europa entwickelt. Die Flasche ist indes noch nicht frei von Kunststoffen.

Lösung ohne Kunststoffbarriere gesucht

“Die Papierflasche besteht aus einer Papierhülle mit einem Kunststoffverschluss und einer Kunststoffbarriere im Inneren”, sagt Stijn Franssen, Manager bei Coca-Cola. Das dafür verwendete Plastik besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff und lässt sich laut Coca-Cola nach der Verwendung erneut recyceln. “Als Nächstes müssen wir eine Lösung finden, die ohne Plastikbarriere funktioniert”, sagte Cola-Manager Franssen.
Hinter Coca-Colas Entwicklungspartner Paboco stehen jeweils zu gleichen Teilen der österreichische Kunststoffhersteller Alpla und der Hersteller von Papierverpackungen Billerud Korsnäs aus Dänemark.
Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 47/2020 von EUWID Recycling und Entsorgung. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht die Ausgabe bereits ab Dienstag, 14.00 Uhr, als E-Paper zur Verfügung:

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