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Knettenbrech sammelt Gelbe Säcke in Mainz

Der Wiesbadener Entsorger Knettenbrech + Gurdulic sammelt ab dem kommenden Jahr die Gelben Säcke in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein. Wie die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche mitteilte, hat Knettenbrech + Gurdulic von den ausschreibenden dualen Systemen den Zuschlag für den Zeitraum 2021 bis 2023 erhalten. Der private Entsorger löst damit ab dem kommenden Jahr den kommunalen Entsorgungsbetrieb der Stadt bei der Sammlung von Leichtverpackungen in Mainz ab.
Die Stadt Mainz bedauert,dass künftig nicht mehr der Eigenbetrieb die gelben Säcke einsammeln wird. “Die stets tarifgerechte Bezahlung” der Mitarbeiter der Stadt Mainz sowie ein lärm- und schadstoffarmer, passgenau auf die gesamte Müllentsorgung wie auch zur Abholung der Gelben Säcke ausgerichteter Fuhrpark hätten ihren Preis, sagte Umweltdezernentin Katrin Eder (Grüne). “Die personalintensive Sammlung auf Basis von Tariflöhnen kalkuliert ein privater Mitbewerber eben nicht ein – und kann daher günstiger bieten. Wir hätten die Entsorgung für die Dualen Systeme gern weiterhin bei uns gesehen”, so Eder weiter.

Stadtverwaltung will LVP-Erfassung eigentlich auf Tonnen umstellen

Eigentlich wollte die Stadt Mainz die LVP-Erfassung im Stadtgebiet zum neuen Jahr von Gelben Säcken auf die Gelbe Tonne umstellen. Doch eine Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Koblenz hatte den mit der Umstellung auf die Gelbe Tonne zugleich beantragten “Vollservice” für unzulässig erklärt.
Nach der Eilentscheidung des OVG möchte die Stadtverwaltung nun zunächst das Hauptsacheverfahren abwarten – insbesondere weil bei der Sammlung von Rest-, Bio- und Papierabfall der Vollservice bereits in der Abfallsatzung der Stadt Mainz verankert sei.

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