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Stahlschrottexporte erleben im Juni einen Aufschwung

Der Außenhandel mit Stahlschrott hat im Juni beim Export einen kleinen Aufschwung erlebt. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes steigerten sich die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahresmonat um etwa vier Prozent. Bei den Importen reduzierte sich die Einfuhrmenge wiederum um über ein Viertel.
Laut Destatis exportierte Deutschland im Juni 671.000 Tonnen Stahlschrott im Wert von 205 Mio €. Im Vergleich zum Vormonat Mai entspricht dies einer Steigerung der Tonnage von fast 18 Prozent. Besonders die Ausfuhren von Stahlschrott in die Niederlande und nach Belgien nahmen deutlich zu. Im Vergleich zum Vormonat Mai kletterten die Stahlschrottexporte in die Niederlande um 64 Prozent auf rund 133.000 Tonnen. Nach Belgien stiegen sie sogar um 77 Prozent auf 95.000 Tonnen an.

Einfuhren im Vergleich zum Juni 2019 deutlich zurückgegangen

Auf der Einfuhrseite ist die Tonnage gegenüber dem Vorjahresmonat um etwa 110.000 Tonnen auf rund 313.000 Tonnen im Wert von 92 Mio € gesunken. Stark rückläufig waren vor allem die Lieferungen aus Tschechien (-83.000 Tonnen), Schweden (-22.500 Tonnen) und den Niederlanden (-23.000 Tonnen). Hingegen haben sich die Stahlschrottimporte aus Norwegen um 15.000 Tonnen mehr als verdoppelt.
Im Vergleich zum Mai 2020 stiegen die Importe im Juni um zwölf Prozent. Vor allem erhöhte sich die Menge der Lieferungen aus Finnland, Frankreich und Schweden um jeweils 10.000 Tonnen Stahlschrott.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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