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SRH stellt Sammlung von Altkleidern über Container ein

Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) zieht die Konsequenzen aus derKrise am Altkleidermarkt und der stetig sinkenden Qualität der Sammelware: Bis Ende August werden alle 120 von der SRH im Hamburger Stadtgebiet betriebenen Altkleidercontainer abgezogen oder für die Erfassung von anderen Wertstoffen umgebaut, kündigte SRH-Sprecher Kay Goetze an. Mit dem Abzug oder möglicherweise dem Umbau der Container soll bereits in den kommenden Tagen begonnen werden.
Demgegenüber wird die kommunale Sammlung von Altkleidern über die zwölf Recyclinghöfe und die drei Stilbruch-Gebrauchtwarenkaufhäuser aufrecht erhalten. Diese Erfassungswege haben mengenmäßig für die SRH ohnehin eine größere Bedeutung, da sie zwei Drittel der jährlich rund 2.000 Tonnen Alttextilien der SRH beisteuern.
Das restliche Drittel kam über die nun eingestellte Containersammlung, saisonal mit kleineren Differenzen, so Goetze. Allerdings führten Fehlwürfe oftmals zur Verunreinigung gesamter Containerfüllungen. Die Annahme über die Recyclinghöfe habe durch den persönlichen Kontakt zwischen Kunden und Mitarbeitern eine Art soziale Kontrolle, was eine deutliche Qualitätssicherung bedeute.
Trotz der eingestellten Containersammlung hofft man auf Seiten der SRH, dass der Alttextilanteil im Hausmüll nicht ansteigt. Hier setzt das Unternehmen auf die Mithilfe der Bürger beim Trennen, Entsorgen und Recyceln, im besten Fall auf eine entsprechende Verschiebung der Sammelmenge auf die alternativen Möglichkeiten wie Recyclinghof und Stilbruch-Filialen.

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