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Hersteller von Kunststoffverpackungen äußern sich skeptisch zu Rezyklateinsatzquoten

Die Hersteller von Kunststoffverpackungen haben sich in Bezug auf feste Rezyklateinsatzquoten skeptisch geäußert. “Jeder vorgeschriebene Mindestgehalt an recyceltem Material stellt einen bedeutenden Eingriff in den Markt dar, der potenziell mit Risiken für die Produktqualität und -sicherheit sowie für die Rohstoff- und Produktpreise verbunden ist”, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der deutschen Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) und ihres französischen Pendants Elipso zum Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft der Europäischen Kommission.
Die Entscheidung über den Einsatz von Rezyklaten könne nur vom jeweiligen Hersteller auf der Grundlage einer umfassenden Abwägung der rechtlichen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte im jeweiligen Einzelfall getroffen werden, so IK und Elipso.

Stattdessen finanzielle Anreize im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung

Die deutschen und französischen Hersteller von Kunststoffverpackungen sind nicht generell gegen Mindesteinsatzquoten, doch sollte die Kommission zuvor weniger belastende, marktorientierte Maßnahmen prüfen. IK und Elipso schlagen beispielsweise finanzielle Anreize im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung vor, um die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und die Verwendung von Rezyklaten zu fördern.
Denn um die Zielvorgaben für den Rezyklatanteil zu erreichen, müssten zunächst funktionierende Märkte für recycelte Kunststoffmaterialien entwickelt werden. Die Akteure in den Recyclingmärkten müssten die von der kunststoffverarbeitenden Industrie benötigten Mengen und Qualitäten liefern können, ohne die Produktqualität und die Verbrauchersicherheit zu beeinträchtigen. Dies erfordere Maßnahmen auf allen Stufen der Lieferkette, beginnend mit einem verbesserten Produktdesign sowie höheren Quoten bei der Getrenntsammlung in allen Mitgliedstaaten.
Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 26/2020 von EUWID Recycling und Entsorgung.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

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  • 5. Mai 2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

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    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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