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BMU will mit ElektroG-Novelle Sammelnetz für Altgeräte ausweiten

Bei der geplanten Neufassung des ElektroG setzt das Bundesumweltministerium vor allem auf eine Verdichtung des Sammelnetzes. Das erklärte Regina Dube im Gespräch mit dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung. Alle Maßnahmen, mit denen die Rückgabe für die Bürger vereinfacht werden kann, seien enorm wichtig, so die zuständige Abteilungsleiterin im BMU.
Konkret soll dabei unter anderem auch ein Vorschlag des bvse aufgegriffen werden, wonach zertifizierte Erstbehandlungsanlagen künftig auch Elektroaltgeräte von Verbrauchern zurücknehmen dürfen. Die bisherige Rechtslage lässt dies nur im Rahmen einer Drittbeauftragung zu.
Auch den Handel will das BMU noch stärker in die Pflicht nehmen, um die Sammelmengen zu steigern. Geschäften, die von Verbrauchern regelmäßig aufgesucht werden, komme eine zentrale Rolle zu, betonte Dube. Das Bundesumweltministerium plane daher, Einzelhandelsgeschäfte ab einer bestimmten Verkaufsfläche in die Rücknahmestrukturen einzubinden.
Auf diese Weise könne man die Sammelquote erhöhen, ohne dabei die kleinen Geschäfte in den Innenstädten zu überfordern. Denn diese verfügten oft anders als etwa große Geschäfte am Stadtrand nicht über die nötigen Lager- und Sammelkapazitäten.
Bisher sieht das ElektroG eine Rücknahmepflicht im Handel nur für Geschäfte vor, die auf einer Fläche von mindestens 400 Quadratmetern Elektro- und Elektronikgeräte vertreiben. Der bvse sowie weitere Entsorger- und Umweltverbände hatten wiederholt bemängelt, dass durch diese Regelung vor allem auch die großen Lebensmitteldiscounter von der Pflicht zur Altgeräterücknahme befreit werden.
Den vollständigen Bericht zu den Plänen des BMU für das neue ElektroG lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 16/2020. Für Kunden unseres Premium-Angebots steht die Ausgabe bereits ab Mitwoch, 14 Uhr als E-Paper zur Verfügung:

E-Paper – EUWID Recycling und Entsorgung

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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