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BDE: Entsorgern fehlt Schutzausrüstung

Entsorger in Deutschland klagen derzeit über Schwierigkeiten, ihre Mitarbeiter mit der notwendigen Schutzausrüstung gegen das Coronavirus zu versorgen. Wie der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) mitteilte, klagen die Verbandsmitglieder über deutliche Schwierigkeiten beim Bezug von Desinfektionsmitteln und persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Das habe eine Blitzumfrage unter den Mitgliedsunternehmen des Verbandes ergeben, so der BDE.
Die Resonanz auf die Befragung war nach Verbandsangaben immens. Beklagt werde ein massiver Mangel unter anderem an Schutzmasken, Schutzanzügen und Hygieneartikeln. Bestellungen würden teilweise nicht bearbeitet – oder mit Lieferfristen im August 2020 angenommen.

“Mitarbeiter müssen angemessen geschützt werden”

“Die Massivität und Dringlichkeit der Meldungen aus den Unternehmen hat auch uns überrascht”, sagte BDE-Präsident Peter Kurth. Die Mitarbeiter müssten unter anderem Krankenhausabfälle transportieren und auch während der Corona-Krise weiterhin raus auf die Straßen und die Abfälle sammeln. “Sie müssen angemessen geschützt werden”.
Anlass der BDE-Umfrage war eine Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Der BDI sei vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gebeten worden, hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Versorgung mit persönlicher Schutzausrüstung zu unterstützen. Um ein umfassendes Lagebild zu erstellen, hatte das BMAS einen Fragenkatalog erstellt. Mit Hilfe der Antworten auf diesen Fragenkatalog will das Ministerium nun das tatsächliche Ausmaß der Belastungen für die Unternehmen ermitteln.
Der BDE hatte bereitsfinanzielle Unterstützung für die Entsorgungsunternehmen gefordert. “Bund und Länder sind aufgerufen, Förderprogramme für die Ausstattung der Mitarbeiter der Entsorgungswirtschaft mit Schutzmaterialien aufzulegen, die schnell abrufbar sind”, sagte Kurth. “Selbstverständlich muss auch die faktische Belieferung mit persönlicher Schutzausrüstung und Hygienematerialien sichergestellt sein.”
Die Bundesregierung hatte in einem ersten Schritt bereits den Bezug von PSA aus dem Nicht-EU-Ausland erleichtert. Mit einer entsprechenden Empfehlung soll eine Schutzausrüstung, die in den USA, Kanada, Australien oder Japan verkehrsfähig wäre, derzeit auch in Deutschland als verkehrsfähig angesehen werden – auch wenn diese unter anderem keine CE-Kennzeichnung tragen oder keine deutsche Betriebsanleitung beiliegt.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 4. Februar 2020

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  • 14. Januar 2020

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    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

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    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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