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EEW entsorgt Klärschlamm in den Niederlanden

Der Anlagenbetreiber EEW baut seine Aktivitäten im Bereich der thermischen Klärschlammbehandlung in den Niederlanden aus. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von EUWID mitteilte, haben EEW und der niederländische Partner GMB Ende Januar Verträge über die Entsorgung des Klärschlamms aus den Wasserverbänden Noorderzijlvest (WNZ), Hunze en Aa’s (WHA) und Drents Overijsselse Delta (WDOD) geschlossen. Die beiden Unternehmen entsorgen die insgesamt rund 86.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr ab 2021 mit einer Vertragslaufzeit von 20 Jahren.
EEW plant, am Standort Delfzijl eine Monoverbrennungsanlage mit einer Behandlungskapazität für 146.000 Tonnen Originalsubstanz zu errichten. Wie das Unternehmen gegenüber EUWID mitteilte, könnte eine entsprechende Verbrennungslinie über eine Behandlungskapazität von 146.000 Tonnen Originalsubstanz und eine thermische Leistung von rund 18 Megawatt verfügen.

Inbetriebnahme für 2023 geplant

“Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung planen wir, ab Mitte 2023 eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage in Delfzijl zu betreiben”, sagte der Leiter des Geschäftsfeldes Klärschlamm bei EEW, Rolf Kaufmann. Die neuen Verträge lasten die „mögliche Anlage“, so Kaufmann, bereits heute zu 80 Prozent aus.
Bislang ist das Genehmigungsverfahren für die Anlage noch nicht gestartet. EEW hat bislang lediglicheine so genannte “Startnotiz” eingereicht. Das ist vergleichbar mit dem als “Scoping” bekannten Verfahren in Deutschland. Darin stimmen die Projektträger vor Beginn eines Genehmigungsverfahrens mit der Genehmigungsbehörde sowie den zu hörenden Umweltverbänden den Untersuchungsrahmen ab.
Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 07/2020 von EUWID Recycling und Entsorgung.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

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    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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