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Recylex will Weser Metall und weitere Töchter verkaufen

Recylex will Weser Metall und weitere Tochtergesellschaften deutschen Teilkonzerns verkaufen. Das hat der Mutterkonzern Recylex S.A. bekannt gegeben. Der deutsche Teilkonzern habe von seinen Finanzpartnern – ein deutsches Bankenkonsortium, die Glencore International AG und dem Bürge Land Niedersachsen – die Zustimmung erhalten, die Finanzierung bis zum 30. April 2020 fortzuführen, sofern bestimmte Bedingungen eingehalten werden.
Dazu zählen “wesentliche Anpassungen des deutschen Teilkonzerns”. “Der Konzern arbeitet daher an der Veräußerung der Tochtergesellschaften PPM Pure Metals GmbH, für die bereits Interessensbekundungen vorliegen, der Norzinco GmbH und der Weser-Metall GmbH”, heißt es in der Mitteilung von Recyclex.

Bericht bis Ende Januar entscheidet über Finanzierung bis Ende April

Viel Zeit bleibt Recylex dafür nicht. Denn der deutsche Teilkonzern muss bis Ende Januar einen Bericht über den Fortschritt der zur Restrukturierung seiner Schulden avisierten Unternehmensveräußerungen vorlegen. Auf dieser Grundlage wollen die Finanzpartner im Februar  prüfen, ob und unter welchen Bedingungen sie ihre Finanzierung bis zum Ende April aufrechterhalten. In diesem Zusammenhang untersuche der Konzern auch die Auswirkungen dieser Desinvestitionen auf sein Geschäftsmodell und die damit verbundenen strategischen Entwicklungen im Hinblick auf die Fortführung der verbleibenden Konzernaktivitäten.
Sollte der Bericht von den Finanzpartnern akzeptiert werden, hatte unter anderem Glencore zugesagt, eine Überbrückungsfinanzierung in Höhe von  40,7 Mio €  sowie eine Zusatzfinanzierung von 16,0 Mio € bis Ende April zu verlängern. Darüber hinaus will Glencore diesem Fall die Überbrückungsfinanzierung um bis zu 20,7 Mio € erhöhen. Der Betrag soll monatlich ausgezahlt und zur Deckung des identifizierten Liquiditätsbedarfs bis Ende April verwendet werden.

Nettoverschuldung des deutschen Teilkonzerns auf 151,6 Mio € gestiegen

Die Nettoverschuldung des deutschen Teilkonzerns betrug zum 20. Dezember 151,6 Mio €, gegenüber 143,9 Mio € zum 27. November 2019. Dieser Anstieg sei im Wesentlichen auf die Inanspruchnahme der im Dezember 2019 verlängerten Überbrückungsfinanzierung zurückzuführen. Die konsolidierte Nettoverschuldung des Konzerns belief sich auf 181,1 Mio €, gegenüber 170,4 Mio € zum 27. November 2019.
Den Verkauf von Weser-Metall hatte die Recylex-Geschäftsführung bereits Anfang Dezember in die Diskussion gebracht. Weser-Metall betreibt im niedersächsischen Nordenham eine Bleihütte, die Primärrohstoffe und Bleischrotte aus Altbatterien und anderen Quellen einsetzt. Nach dem Einbau eines neuen Reduktionsofens, der zu Störungen der Produktion führte, geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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