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Reger Exporthandel in die Türkei und nach Italien treibt Schrottpreise weiter nach oben

Nach dem regelrechten Preissturz zum Herbstbeginn hätte niemand damit gerechnet, dass die Stahlschrottpreise so schnell wieder in die Nähe des Niveaus vom Sommer zurückkehren würden. Aber wie schon im November trieben zuletzt auch im Dezember die hohe Schrottnachfrage aus dem Ausland sowie die fortgesetzte Materialknappheit die Preise wieder nach oben.
Diesem Trend konnten sich die deutschen Stahlwerke nicht entziehen und hoben die Frei-Werk-Preise ebenfalls teils deutlich an. Allerdings stellte sich die Situation Händlerangaben zufolge je nach Region sehr unterschiedlich dar. So gab es auch einige Stahlwerke, die nur wenig Schrottbedarf signalisierten und die Preise nahezu unverändert beließen.
Der größte Preisimpuls kam wieder aus der Türkei. Wie Marktteilnehmer berichten, gehen bei den türkischen Stahlwerken momentan viele Aufträge ein, einerseits aus dem Inland, vor allem aber aus dem asiatischen Raum. „Die Türkei hat die für Januar benötigten Schrottmengen noch nicht beisammen und sucht Material. Das treibt die Preise nach oben“, sagte ein Händler im Gespräch mit EUWID.
Daneben zeigte sich im Dezember auch auf Seiten der italienischen Stahlwerke ein stark gestiegener Bedarf für Schrottlieferungen aus dem Ausland. „Mir wird das Material förmlich aus den Händen gerissen“, berichtete ein auf den italienischen Markt spezialisierter Händler aus dem süddeutschen Raum.
Den vollständigen Bericht zum deutschen Stahlschrottmarkt inklusive der Preisangaben lesen Sie diese Woche in EUWID Recycling und Entsorgung 51/2019. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle schon jetzt online zur Verfügung:

EUWID Preisspiegel Stahlschrott Deutschland

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

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    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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