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MVV verbrennt rund 2,3 Millionen Tonnen Abfall

Der Mannheimer Energieversorger MVV hat im Geschäftsjahr 2019 rund 2,3 Mio Tonnen Abfall verbrannt. Das ist dem Bericht für das am 30. September beendete Geschäftsjahr zu entnehmen, den MVV heute in Frankfurt vorgestellt hat. Die thermisch verwertete Abfallmenge ist damit im abgelaufenen Geschäftsjahr geringfügig um etwa ein Prozent gesunken.
Die Erlöse des Gesamtkonzerns sanken um etwa sechs Prozent von 3,90 Mrd € auf 3,68 Mrd €, was allerdings nach Angaben von MVV-Chef Georg Müller mit bilanzrechtlichen Veränderungen zusammenhängt. Das operative Ergebnis war mit 225 Mio € stabil auf dem Niveau des Vorjahres. Im Geschäftsjahr 2018 hatte MVV ein „Adjusted EBIT“ von 228 Mio € ausgewiesen. Der bereinigte Jahresüberschuss stieg von 111 Mio € auf 115 Mio € an.

Künftige Anteilseigner weiterhin offen

Hinsichtlich der künftigen Aktionärsstruktur gab sich Müller in Frankfurt wortkarg. „Wir suchen einen Anteilseigner, der uns bei der Energiewende unterstützt“, sagte Müller bei der Bilanzpressekonferenz. Die Anteilseigner EnBW in Karlsruhe und die Kölner Rheinenergie wollen Anteile an der MVV verkaufen, hatte die Konzernspitze in Mannheim bereits vor einigen Wochen bestätigt. Beide Unternehmen halten zusammen rund 45,1 Prozent der Anteile.
Mehr hatte Müller zu dem Thema nicht zu sagen. Entsprechend kocht in der Branche seit Wochen die Gerüchteküche: Da MVV auch an zahlreichen thermischen Abfallbehandlungsanlagen wie dem Müllheizkraftwerk in Mannheim oder der Trea Leuna in Sachsen-Anhalt beteiligt ist, fallen auch immer wieder Namen aus der Entsorgungsbranche.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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