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Borealis wird Hauptpartner der New Plastics Economy-Initiative

Der Kunststoffhersteller Borealis wird Hauptpartner der Initiative “New Plastics Economy”. Das hat das Unternehmen heute mitgeteilt. Die Initiative unter der Leitung der Ellen MacArthur Foundation vereint eine Vielzahl wichtiger Interessengruppen. Ziel ist es, eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu etablieren.
Borealis beteiligt sich nach eigenen Angaben seit 2016 an der Initiative und hat als erster großer Polyolefinhersteller das New Plastics Economy Global Commitment unterzeichnet. Das Unternehmen sei auch der erste Polyolefinhersteller, der zu einem Hauptpartner dieses Programms werde. Hauptpartner sind bislang unter anderem Coca-Cola, Danone und Unilever.

Umstellung des Kerngeschäftes

Laut der Mitteilung ist das Engagement mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis oder Green Washing. So will Borealis sein Kerngeschäft umstellen und sich schrittweise von einer auf fossilen Rohstoffen basierenden Produktion lösen, um mehr recycelte und erneuerbare Kunststoffe in seinen Produkten zu integrieren.
Das Kunststoffrecycling will Borealis dabei weitgehend selbst übernehmen. Bis 2025 will das Unternehmen nach eigenen Angaben 350.000 Tonnen Kunststoff recyceln. Vor der Übernahme von mtm plastics durch Borealis im Juli 2016 hatten die Österreicher fast gar keine Recyclingkunststoffe eingesetzt.

Engagement für “Design for Recycling”

Damit das funktioniert, müssen insbesondere Verpackungen überhaupt erst recyclingfähig werden. Daher berät Borealis seine Kunden nach eigenen Angaben unter anderem im Bereich Design for Recycling.
Um die Kreislauforientierung in der Branche zu fördern, habe Borealis die Plattform “Everminds” ins Leben gerufen. Zu den jüngsten Anwendungsinnovationen zählten wiederverwendbare Trinkbecher und recycelbare Alternativen für komplexe, multimaterielle, flexible Verpackungen.

Vermüllung der Meere an einer der Hauptquellen stoppen

Darüber hinaus helfe Borealis beim Aufbau einer kreislauforientierten Infrastruktur in Südostasien durch das Projekt “Stop Ocean Plastics”. Gemeinsam mit den anderen Projektpartnern will das Unternehmen bis zum Jahr 2025 rund 14 Mio € investieren.
Ziel sei es, das Problem der Vermüllung der Meere an einer wichtigen Quelle angehen: in Südostasien, wo der weltweit größte Anteil an Kunststoffen in die Meere gelangt. Die erste Städtepartnerschaft in Muncar in Indonesien ist im Jahr 2017 gestartet. Im kommenden Jahr sollen zwei weitere derartige Städtepartnerschaften anlaufen.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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