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ERP erwartet keinen Kollaps bei der Batterierücknahme

Das Rücknahmesystem ERP geht nicht davon aus, dass die Batteriesammlung in Deutschland aufgrund der Probleme von GRS zusammenbricht. Man stehe zweifelsohne vor einer großen Herausforderung, von einem Kollaps sei man aber weit entfernt, erklärte der Geschäftsführer von ERP Deutschland, Andreas Bohnhoff. Aufgrund der großen finanziellen Schieflage strebt GRS die Aufhebung als gesetzlich festgestelltes Gemeinsames Rücknahmesystem an. Nach dem Rückzug als Solidarsystem will GRS nur noch als herstellereigenes System tätig sein.
Selbst bei einem Marktaustritt von GRS bleibe die flächendeckende Rücknahme von Geräte-Altbatterien gesichert, ist Bohnhoff überzeugt. ERP werde seinen gesetzlichen Verpflichtungen auch weiterhin nachkommen und alle angeschlossenen Sammelstellen bedienen – sowohl die gesetzlich verpflichteten als auch die freiwilligen.
Außerdem stehe man bereit, darüber hinaus zusätzliche Sammelstellen von GRS zu übernehmen, um das System finanziell zu entlasten. Man habe bereits mehrfach entsprechende Angebote unterbreitet, so der ERP-Geschäftsführer. „Leider hat die Stiftung GRS bisher kein Interesse an einem solchen Schritt gezeigt.“
Welche Voraussetzungen für einen Wechsel des GRS in den Bereich der herstellereigenen Systeme aus Sicht von ERP erfüllt werden müssen, wo Bohnhoff die Ursachen für die aktuelle Schieflage bei der Batteriesammlung sieht und worauf es für ihn bei der Neufassung des Batteriegesetzes ankommt, lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 43/2019. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht der Artikel bereits in unserem E-Paper zur Verfügung:

E-Paper – EUWID Recycling und Entsorgung

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