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Verbot von Plastiktüten „völlig unverständlich“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt das von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) geplante Verbot von Plastiktüten rundweg ab. Schulzes Gesetzentwurf berge die Gefahr, dass durch das Produktverbot weder die Ressourceneffizienz noch die Kreislaufwirtschaft gestärkt würde. Auch dürfe das wichtige Instrument der Umweltpolitik der freiwilligen Selbstverpflichtung generell nicht durch Produktverbote beschädigt werden, schreibt der Spitzenverband in seiner Stellungnahme an das Bundesumweltministerium.
Durch die zwischen Handel und Umweltministerium geschlossene freiwillige Vereinbarung sei die Zahl der Plastiktüten drastisch von jährlich über 70 auf 20 Tüten pro Kopf reduziert worden. Das Instrument sei damit erfolgreich, so der BDI in seiner Stellungnahme. Für das geplante Verbot sieht der Verband auch keine Rechtfertigung in der EU-Richtlinie für leichte Kunststofftragetaschen. Warum die Selbstverpflichtung nunmehr einseitig aufgekündigt und durch ein Produktverbot ersetzt werden soll, sei „völlig unverständlich“.
Aus Sicht des BDI gefährdet die Regierung freiwillige Vereinbarungen mit der Wirtschaft: Es werde generell das Signal ausgesendet, dass erfolgreiche Dialogformate und Vereinbarungen zwischen der Bundesregierung und der Wirtschaft nicht zum Anlass genommen werden, die auch in Zukunft erforderlichen Kooperationen weiter zu stärken und auszubauen, schreibt der Verband. Produktverbote könnten jederzeit, trotz erfolgreicher bestehender Vereinbarungen und ohne Planungssicherheit für die Wirtschaft, erlassen werden, so der Eindruck beim BDI.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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