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Westfalen Weser Energie baut keine Klärschlammverbrennungsanlage

Der Energieversorger Westfalen Weser Energie (WWE) stellt sein Projekt zur Klärschlammverwertung ein. Die benötigten Mengen aus den Kommunen konnten nicht erreicht werden. Für die geplante Klärschlammverbrennungsanlage mit direkt angeschlossenem Phosphorrecycling hätte man mindestens 80.000 Tonnen Originalsubstanz benötigt, so WWE. Mit den bereits zugesagten und im besten Fall noch zu erwartenden Klärschlammmengen komme man aber auf lediglich zwei Drittel der erforderlichen Mindestmenge.
Ursprünglich hätten die Kommunen ihre Mengen noch bis Ende Oktober zusagen sollen. Da das Ziel aber offensichtlich nicht erreicht werden kann, hat WWE die Kommunen gebeten, die Befassung mit dem Projekt einzustellen.
Auch die Ausschreibung für das Projekt werde durch die Vergabestelle aufgehoben, erklärte das Unternehmen weiter. Ursprünglich wollte WWE das Projekt mit einem geplanten Investitionsvolumen von 50 bis 60 Mio € gemeinsam mit einem Partner umsetzen. Die Angebote der Bieter seien bereits am 1. Oktober eingegangen.
In der Regionbuhlt auch die Klärschlammkooperation Ostwestfalen-Lippe (OWL) um kommunale Klärschlammmengen. Noch bis Ende des Jahres können sich die Kommunen für das Konzept der Klärschlammkooperation entscheiden. Dann will sich das Bündnis mit einer europaweiten Ausschreibung einen Entsorgungspartner suchen. In Bielefeld plant der kommunale Anlagenbetreiber Interargem an der dortigen Müllverbrennungsanlageeine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage anzudocken.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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