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Deutsche Altkunststoffexporte im ersten Halbjahr erneut um fünf Prozent gesunken

Deutschland exportiert immer weniger Altkunststoffe. Nachdem die Ausfuhrmengen in den Jahren 2017 und 2018 bereits um 16 bzw. 14 Prozent gesunken sind, zeigt die neueste vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Ausfuhrstatistik für das erste Halbjahr 2019 einen weiteren Mengenrückgang um fünf Prozent. Vor allem die Exporte nach Vietnam, das sich nach den massiv verschärften Importbestimmungen Chinas als eine beliebte Ausweichroute für deutsche Exporteure entwickelt hatte, haben sich mit den nun auch hier an Abfallimporte gestellten strengeren Qualitätsanforderungen zuletzt stark rückläufig entwickelt. Dafür gibt es nun deutlich mehr Abnehmer in Tschechien.
Insgesamt hat Deutschland Destatis zufolge zwischen Januar und Juni 517.000 Tonnen Altkunststoffe im Wert von 160 Mio € exportiert. Im Vorjahreszeitraum waren es 542.000 Tonnen für 173 Mio €. Wichtigstes Zielland der deutschen Exporte bleibt Malaysia. Die Maßnahmen Malaysias, das wie die Nachbarländer Indonesien, Thailand und Vietnam dem Import von Kunststoffabfällen minderer Qualität den Kampf angesagt hat, haben statistisch noch keinen Niederschlag gefunden. Im Vorjahresvergleich sind die deutschen Direktexporte nach Malaysia in den ersten sechs Jahresmonaten 2019 nur geringfügig um ein Prozent auf rund 83.000 Tonnen gesunken.
Im Gegensatz dazu scheinen Vietnams Importbeschränkungen zu greifen. Laut Destatis sind die deutschen Ausfuhren nach Vietnam im ersten Halbjahr um 83 Prozent von 54.000 auf 9.000 Tonnen gesunken. Demgegenüber registrierte die Statistikbehörde im Altkunststoffhandel mit Indonesien einen Mengenzuwachs um 89 Prozent auf 27.000 Tonnen. Und auch nach Hongkong wurden wieder deutlich mehr (+62 Prozent) Altkunststoffe geliefert als im ersten Halbjahr 2018.
Innerhalb Europas gehen Deutsche Exportlieferungen zunehmend gen Osten. Bereits im letzten Jahr war ein deutlicher Anstieg der Ausfuhren nach Polen und Tschechien um rund 30 bzw. 100 Prozent zu beobachten. Für das erste Halbjahr 2019 weist die Statistik eine neuerliche Verdopplung der Exporte nach Tschechien aus. Mit Importmengen von 39.000 bzw. 37.000 Tonnen zwischen Januar und Juni belegen Polen und Tschechien nunmehr Platz vier und fünf der wichtigsten Destinationen für deutsche Altkunststoffexporte.

Aktuelles bei Wenner

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    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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