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Umsatz der Alba SE sinkt im ersten Halbjahr 2019 um fast 20 Prozent

In Folge des schwierigen konjunkturellen Umfelds sind die Umsatz- und Ergebniszahlen des Schrottrecyclers Alba SE deutlich zurückgegangen. Wie dem Halbjahresfinanzbericht der Zwischenholding der Alba Group zu entnehmen ist, sanken die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 um 44,09 Mio € auf 186,93 Mio €. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte die Alba SE noch 231,01 Mio € umgesetzt. Das entspricht einem Rückgang um 19,1 Prozent.
Die Konzernführung begründet die Entwicklung insbesondere mit rückläufigen Mengen und Preisen in Folge der schwierigen Rahmenbedingungen. So lagen die gehandelten Fe-Mengen mit 462.000 Tonnen in den ersten beiden Quartalen 2019 deutlich unter den gehandelten Mengen des Vorjahresvergleichszeitraums. Im ersten Halbjahr 2018 hatte die Alba SE noch 534.000 Tonnen Stahlschrott gehandelt und damit rund 72.000 Tonnen mehr als im Berichtsjahr. Die gehandelte Tonnage an Nichteisen-Metallen ging demgegenüber vergleichsweise geringfügig um 3.000 Tonnen auf rund 44.000 Tonnen zurück.

Schwierige Lage der Stahlindustrie

Neben der geringeren Tonnage drückte die Preisentwicklung die Umsatzerlöse der Alba SE im ersten Halbjahr. Grund hierfür sei die schwierige Lage der Stahlindustrie, beeinflusst unter anderem durch die schwächelnde Konjunktur in der Automobilindustrie.
Erschwerend hinzugekommen seien der ungelöste Handelsstreit zwischen China und den USA sowie die Erwartung der neuen chinesischen Importvorschriften, die am 1. Juli 2019 in Kraft getreten sind.
Einen ausführlichen Artikel zum Halbjahresfinanzbericht der Alba SE lesen Sie in Ausgabe 35/2019 von EUWID Recycling und Entsorgung.

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