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Klimaschutz durch Recycling

Der Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) wirbt weiter dafür, die Kreislaufwirtschaft im aktuell diskutierten Klimaschutzgesetz zu verankern. „Die Unternehmen der deutschen Kreislaufwirtschaft tragen mit ihrer Arbeit signifikant zur Entlastung des Klimas bei“, sagt BDE-Präsident Peter Kurth.
Dass sich gerade auch Investitionen ins Kunststoffrecycling für das Klima auszahlten, bestätige eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht) im Auftrag der Alba-Tochter Interseroh. Demnach spart der Einsatz hochwertiger Recyclingkunststoffe mehr als 50 Prozent klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Dies bestärkt uns in unserer Forderung nach einer konsequenteren Kreislaufwirtschaftspolitik“, sagt Kurth. „Der Einsatz von Rezyklaten muss gezielt gefördert werden, um die Klimaschutzpotenziale des Recyclings voll auszuschöpfen.“
Mit seiner Resolution „Zeit zum Handeln – Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft“ hat der BDE bereits im Juni 2019 die Politik zum Dialog aufgefordert. „Alle Akteure müssen jetzt an einem Strang ziehen“, so Kurth. „Das kommende Klimaschutzgesetz kann hier ein wirksamer Hebel sein.“ 
Derzeit setzt die Wirtschaft nach Angaben des BDE beim nicht-energetischen Rohstoffverbrauch nur zu 14 Prozent auf Recyclingrohstoffe. Sollte es gelingen, diesen Wert auf über 40 Prozent mehr als zu verdreifachen, könnte die Kreislaufwirtschaft genauso stark zum CO2-Einsparung beitragen wie die Erneuerbaren Energien. Ohne eine funktionierende Kreislaufwirtschaft werde die Energiewende, der Kampf gegen den Klimawandel und einen generationengerechter Umgang mit Rohstoffen nicht gelingen, ist der BDE überzeugt.

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