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EU-Kommission: Kein Verbot von Kunstrasenplätzen geplant

Die Europäische Kommission plant kein Verbot von Kunstrasenplätzen und arbeitet auch nicht an einem solchen Vorschlag. Dies teilte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag mit. „Die Kommission untersucht allerdings, wie die Auswirkungen bestimmter Mikrokunststoffe auf Umwelt und Gesundheit am bestenbehandelt und Entwicklung nachhaltiger Alternativen gefördert werden“, so die Sprecherin weiter.
Die EU-Chemikalienbehörde (ECHA) führt zurzeit eine öffentliche Anhörung über Mikrokunststoffe durch, die absichtlich Produkten wie zum Beispiel Reinigern zugesetzt werden. Weil auch Einstreugranulate für Kunstrasenplätze unter die verwendete Definition für diese Mikrokunststoffe fallen könnten, fragt die Behörde in der Konsultation Informationen über die Granulate ab. Dies soll ihr auch helfen zu beurteilen, ob bei späteren Einschränkungen oder Verboten für Mikrokunststoffe eine Ausnahmeregelung für Kunstrasen-Einstreu geschaffen werden muss.
Hauptthema der Konsultation sind Mikrokunststoffe, die absichtlich Produkten wie zum Beispiel Düngemitteln, Reinigern und Kosmetika zugesetzt werden. Mit Blick auf Infill für Kunstrasen sucht die Chemikalienbehörde unter anderem Informationen darüber, welche Mengen Granulat jährlich verbraucht werden, wie viel davon in die Umwelt gelangt und was es kostet, diese Freisetzungen zu vermeiden oder zu verringern. Ebenso fragt sie nach den gesellschaftlichen Auswirkungen einer eventuellen Nutzungsbeschränkung, zum Beispiel im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Sportflächen.

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