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EU-Kommission: Kein Verbot von Kunstrasenplätzen geplant

Die Europäische Kommission plant kein Verbot von Kunstrasenplätzen und arbeitet auch nicht an einem solchen Vorschlag. Dies teilte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag mit. „Die Kommission untersucht allerdings, wie die Auswirkungen bestimmter Mikrokunststoffe auf Umwelt und Gesundheit am bestenbehandelt und Entwicklung nachhaltiger Alternativen gefördert werden“, so die Sprecherin weiter.
Die EU-Chemikalienbehörde (ECHA) führt zurzeit eine öffentliche Anhörung über Mikrokunststoffe durch, die absichtlich Produkten wie zum Beispiel Reinigern zugesetzt werden. Weil auch Einstreugranulate für Kunstrasenplätze unter die verwendete Definition für diese Mikrokunststoffe fallen könnten, fragt die Behörde in der Konsultation Informationen über die Granulate ab. Dies soll ihr auch helfen zu beurteilen, ob bei späteren Einschränkungen oder Verboten für Mikrokunststoffe eine Ausnahmeregelung für Kunstrasen-Einstreu geschaffen werden muss.
Hauptthema der Konsultation sind Mikrokunststoffe, die absichtlich Produkten wie zum Beispiel Düngemitteln, Reinigern und Kosmetika zugesetzt werden. Mit Blick auf Infill für Kunstrasen sucht die Chemikalienbehörde unter anderem Informationen darüber, welche Mengen Granulat jährlich verbraucht werden, wie viel davon in die Umwelt gelangt und was es kostet, diese Freisetzungen zu vermeiden oder zu verringern. Ebenso fragt sie nach den gesellschaftlichen Auswirkungen einer eventuellen Nutzungsbeschränkung, zum Beispiel im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Sportflächen.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

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    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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