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ERP steigert Batteriesammelmenge um fast 60 Prozent

Das herstellereigene Batterierücknahmesystem der European Recycling Platform (ERP) hat seine Sammelmenge im vergangenen Jahr deutlich steigern können. Mit knapp 1.600 Tonnen gesammelter Geräte-Altbatterien wurde der Vorjahreswert um fast 60 Prozent übertroffen. Auch die Sammelquote legte weiter zu. Hier meldet ERP für 2018 einen Wert von 47,9 Prozent – ein Zuwachs um 1,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Die gesetzliche Mindestquote von 45 Prozent hat das System somit erneut erreicht.
Nicht nur bei den Sammelmengen an Altbatterien hat das Rücknahmesystem sein Wachstum im vergangenen Jahr weiter fortgesetzt, sondern offenbar auch bei der Zahl der angeschlossenen Hersteller. So stieg zumindest die von den im ERP-System vertretenen Herstellern in Verkehr gebrachte Menge an Neubatterien um mehr als die Hälfte auf über 5.100 Tonnen.
Da mit dem Zuwachs an in Verkehr gebrachten Neubatterien auch die Sammelverpflichtung für das jeweilige System steigt, spricht sich ERP dafür aus, dass Sammelstellen die Systeme nicht wie bisher nur zum Jahresende wechseln dürfen. Durch die starren Kündigungsfristen könnten die Rücknahmesysteme sonst kurzfristig keine weiteren Sammelstellen bedienen und somit nur schwer auf zusätzliche Altbatterien zugreifen, erklärt das System.
Das größte herstellereigene Rücknahmesystem CCR Rebat hatte kürzlich für das vergangenen Jahr eineneue Rekordsammelquote von 55,5 Prozent gemeldet. Für das Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien (GRS) liegen für 2018 noch keine Zahlen vor. Das Gleiche gilt für das kleinste der drei herstellereigenen Systeme Öcorecell, das aber aufgrund von sehr geringen Sammelmengen nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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