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Recylex arbeitet weiter an Finanzierungslösung

Die Recylex-Gruppe hat immer noch keine Lösung für die finanziellen Probleme des deutschen Teilkonzerns erreichen können. Die Gläubiger stimmten jetzt aber einer weiteren Fristverlängerung bis Ende Mai zu. Bis dahin verzichten die Finanzierungspartner auf ihr Recht, die bestehende Finanzierungsvereinbarung vorzeitig zu kündigen, teilte der Konzern mit. Auch die Ende 2018 sowie Ende März fälligen Rückzahlungen wurden bis Ende Mai gestundet. Die Fristen wurden in den letzten Monaten bereits mehrfach verschoben.
Über die wesentlichen Modalitäten und Finanzierungsbedingungen der neuen Rahmenvereinbarung habe man zwar bereits eine Einigung erzielen können, erklärte Recylex. Um alle Aspekte der neuen Vereinbarung abzudecken und die beteiligten Parteien zu koordinieren, bedürfe es aber einer weiteren Verlängerung des Zeitrahmens. Die neue Finanzierungsvereinbarung soll jetzt Ende Mai abgeschlossen sein, gab das Unternehmen als neues Ziel aus.
Unterdessen hat die Glencore International AG der Recylex-Gruppe weiteres Geld zur Verfügung gestellt. Die Brückenfinanzierung wurde auf 17 Mio € erhöht, hieß es. Ursprünglich hatte Glencore – mit knapp 30 Prozent der größte Recylex-Einzelaktionär – zehn Mio € als Überbrückungsfinanzierung zur Verfügung gestellt, diese Summe wurde erst im April auf 14 Mio erhöht. Die Fälligkeit dieser Brückenfinanzierung wurde nun ebenfalls bis Ende Mai gestundet.
Zuletzt hatte Recylex bekanntgegeben, den Verkauf von Unternehmensteilen, die nicht zum Kerngeschäft zählen, zu prüfen.Konkret genannt wurden dabei die auf das Recycling von Zinkabfällen spezialisierte Norzinco GmbH mit Sitz in Goslar sowie die im Recycling von Sondermetallen spezialisierte PPM Pure Metals GmbH aus dem benachbarten Langelsheim.

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