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Altpapieraufkommen in Deutschland leicht rückläufig

In Deutschland ist das Aufkommen an Altpapier im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Laut aktuellen Zahlen des Verbands Deutscher Papierfabriken (VDP) nahm die Menge im vergangenen Jahr um fast 160.000 Tonnen auf knapp 15,1 Mio Tonnen ab. Da gesunkenen Exportmengen eine etwas höhere Einfuhrmenge gegenüberstand stieg die von den deutschen Papierfabriken insgesamt verbrauchte Altpapiermenge minimal auf 17,2 Mio Tonnen an.
Die Altpapiereinsatzquote als Verhältnis von Altpapierverbrauch und Papiererzeugung stieg 2018 um mehr als einen Prozentpunkt auf 75,9 Prozent. Die Altpapierrücklaufquote, welche das Aufkommen ins Verhältnis zum inländischen Papierverbrauch setzt, nahm ähnlich stark auf 75,2 Prozent zu.

Mehr als drei Viertel der verbrauchten Altpapiermengen entfiel auch im vergangenen auf die unteren Sorten. Während die Mengen an sortiertem und unsortiertem Altpapier sowie an Kaufhausaltpapier und alten Wellpappen zulegten, war der Verbrauch an Deinkingware rückläufig. Bei den mittleren Sorten stieg die Menge um knapp drei Prozent an. Für bessere Qualitäten, krafthaltige Sorten sowie Sondersorten meldet der VDP hingegen geringere Mengen.
DiePreise für die verschiedenen Altpapiersorten haben sich im vergangenen Jahr unterschiedlich entwickelt. Während die unteren Sorten – mit Ausnahme von Deinkingware – auf dem deutschen Markt deutlich an Wert verloren, stiegen die Preise für die höheren Qualitäten auf Gesamtjahressicht deutlich an.
Den kompletten Bericht zu den Altpapierstatistiken des VDP lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 20/2019. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht der Text bereits ab Dienstag 14.00 Uhr im E-Paper zur Verfügung:

E-Paper – EUWID Recycling und Entsorgung

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