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Stahlschrotthändler spüren Konjunkturdelle

Die Stimmung auf dem deutschen Stahlschrottmarkt ist gegenwärtig eher gedämpft. „In nahezu allen Stahl verarbeitenden Branchen ist eine mal leichte, mal stärkere konjunkturelle Eintrübung spürbar. Einziger Lichtblick ist die Baubranche, die nach wie vor boomt“, so die etwas ernüchternde Momentaufnahme eines Stahlschrotthändlers im Gespräch mit EUWID. Eine schwebende Unsicherheit laste über der deutschen und globalen Wirtschaft, welche die Planbarkeit auch für die Schrottwirtschaft stark einschränke.
Wenngleich der „verhaltene Optimismus“ der Branchenverbände mit Blick auf die weitere Geschäftsentwicklung durchaus geteilt wird, gibt sich der Schrotthandel insgesamt vorsichtiger und scheut einen Lageraufbau. Man gehe eher „short“ und hole sich nur so viel Material auf den Hof wie auch im Laufe des Monats wieder rausgehe, erklärt ein Gesprächspartner.
Aber ohnehin ist das Schrottaufkommen derzeit tendenziell niedriger. Wie bereits bei der letzten Umfrage berichten die Händler von einem Mengenrückgang an den Entfallstellen als Folge rückläufiger Produktionszahlen der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer. Auch im Maschinenbausektor falle hier und da weniger Neuschrott an, wenngleich man bei diesem Rückgang bisher nicht von einem Abschwung reden könne und dieser auch mit der Ferienzeit um Ostern zusammenhänge.
Den vollständigen Bericht zum deutschen Stahlschrottmarkt inklusive der Preisangaben lesen Sie diese Woche in EUWID Recycling und Entsorgung 17/2019. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle schon online zur Verfügung:

EUWID-Preisspiegel Stahlschrott Deutschland

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