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EVO will im April mit Bau der Klärschlammanlage beginnen

Der Offenbacher Energieversorger EVO will im April mit dem Bau der Klärschlammverbrennungsanlage am Müllheizkraftwerk (MHKW) beginnen. Das hat das Unternehmen anlässlich der Präsentation der Geschäftszahlen für das Jahr 2017/2018 (1.10.-30.09.) mitgeteilt. Ein rechtsverbindlicher Genehmigungsbescheid liege seit Januar vor.
Die Investitionskosten für das gesamte Modernisierungsprojekt belaufen sich aktuellen Planzahlen zufolge auf rund 40 Mio €. In der neuen Anlage sollen künftig 80.000 Tonnen Rohklärschlämme im Jahr angenommen und nach einem Trocknungsprozess verbrannt werden. Bisher wurden diese Klärschlämme nach Angaben der EVO als Dünger auf den Feldern ausgebracht.
Während der Revisionsphase des MHKW von April an sollen zunächst die Verbrennungs-Kessel für die neuen Anschlüsse der Klärschlamm-Anlage vorbereitet werden. Zeitgleich wird die EVO die Ausschreibung für den Neubau der Annahmehalle für die Klärschlamm-Anlieferungen vorantreiben. In dieser Halle soll der Klärschlamm bei Unterdruck entladen werden. Dem Zeitplan zufolge soll die Annahmehalle am MHKW bis Mitte 2020 fertig sein. Die Inbetriebnahme der gesamten Anlage ist für Herbst 2020 geplant.

EVO „mehr als zufrieden“ mit Geschäftszahlen

Mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2017/2018 zeigte sich die EVO-Geschäftsführung in ihrem offiziellen Statement mehr als zufrieden. Die Umsatzerlöse sanken zwar leicht von 374,1 Mio € auf 366,5 Mio €. Allerdings verbesserte sich das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) der EVO-Gruppe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Mio € auf 27,5 Mio €. Das entspricht einem Plus von rund 22 Prozent. Der Jahresüberschuss lag den Angaben zufolge nahezu unverändert bei 11,2 Mio €.

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