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Bundesregierung hält Getrenntsammlung von Flachbildschirmen für nicht praktikabel

Das Bundesumweltministerium wird bei der anstehenden Neufassung des ElektroG aller Voraussicht nach keine getrennte Erfassung von Röhrenfernsehern und quecksilberhaltigen Flachbildschirmen vorschreiben. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Da Fernseher mit Quecksilber in der Hintergrundbeleuchtung nicht entsprechend gekennzeichnet seien und somit in der Regel nur schwer von Geräten ohne Quecksilber unterschieden werden könnten, hält das BMU eine getrennte Erfassung in der Praxis für nur schwer umsetzbar.
„Das Problem der Quecksilberproblematik bleibt ungelöst“, erklärte die umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Judith Skudelny, gegenüber EUWID. Die Antwort der Bundesregierung zeige, dass sie offensichtlich keine konkreten Pläne hat, Quecksilberaustritte durch die gemeinsame Sammlung von Flachbildfernsehern und Röhrenfernsehern zu verhindern. „Zusätzliche Auflagen beispielsweise beim Transport sehen wir kritisch, da diese wieder zusätzliche Verpackungsmaterialien notwendig machen“, so Skudelny.
Die FDP fordert daher im Rahmen einer Novellierung des ElektroG eine zusätzliche Trennung von Bildschirmgeräten und Flachbildschirmen. „Diese sollte jedoch bürokratiearm gestaltet werden“, betonte die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion.
Den kompletten Bericht zu diesem Thema lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 8/2019. Hier geht’s zum E-Paper:

E-Paper – EUWID Recycling und Entsorgung

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