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AGR stellt Antrag für Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch

Seit Jahren bereits plant die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH den Ausbau ihrer Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE). Nun liegen die Pläne hierzu offiziell aus. Seit Anfang dieser Woche können die Planunterlagen inklusive des Berichts zur Umweltverträglichkeitsprüfung in den Städten Gelsenkirchen und Herne, auf derer beiden Stadtgebieten die Deponie liegt, in Herten sowie bei der Bezirksregierung Münster eingesehen werden. Spätestens bis 19. März können schriftlich Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden, informiert die Bezirksregierung.Wie berichtet, will die AGR am Standort Emscherbruch rund 4,6 Mio Kubikmeter bzw. 5,9 Mio Tonnen zusätzliche Deponiekapazität der Klassen I, II und III schaffen. Hierzu soll die ZDE im Nordbereich der Deponie erweitert und in anderen Teilbereichen erhöht werden. Die Erweiterung im Nordbereich umfasst den Angaben zufolge eine Fläche von 14,6 Hektar, auf der rund 1,9 Mio Kubikmeter DK II-Abfälle abgelagert werden sollen.
Die geplante Deponieerhöhung befindet sich im Zentralbereich der ZDE und umfasst eine Fläche von 47,1 Hektar. Durch eine Anhebung des Hochpunkts der Deponie um etwa zehn Meter auf 138 Meter über Normalhöhennull soll ein zusätzliches Volumen für 1,2 Mio Kubikmeter DK I- und 1,5 Mio Kubikmeter DK III-Abfälle geschaffen werden.
Die AGR geht davon aus, dass die Verfülldauer – in Abhängigkeit von der angelieferten Jahresmenge – nach Erteilung der Planfeststellung und der Inbetriebnahme der Bereiche im DK I-Bereich etwa fünf Jahre und im DK II- sowie im DK III-Bereich jeweils zehn Jahre betragen wird.
Begründet wird die Erweiterung der Ende der 1960er Jahre in Betrieb genommenen Deponie einerseits mit geänderten abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Andererseits gebe es eine zunehmende Knappheit von Deponievolumen in NRW, insbesondere im Regierungsbezirk Münster. Die AGR verweist hierfür auf dieDeponie-Bedarfsanalyse von Prognos/Infa aus dem Jahr 2014 und eine von der AGR bei den beiden Forschungsinstituten 2017 in Auftrag gegebene aktualisierte Analyse. Demnach werden in NRW im Jahr 2021 die vorhandenen DK I-Volumina verfüllt sein.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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