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Nestlé neuer Partner von „Stop Ocean Plastics“

Der Lebensmittelkonzern Nestlé ist neuer Partner des Projektes „Stop Ocean Plastics“ (STOP), das vor allem in Südostasien dazu beitragen soll, die Verschmutzung der Meere durch Kunststoffe einzudämmen. STOP war im Jahr 2017 von Polyolefin-Hersteller Borealis und System IQ, einem Beratungs- und Investmentunternehmen ins Leben gerufen worden. Angesichts des großen Interesses der Industrie, das Projekt STOP zu unterstützen, könne die Expansion nun früher als ursprünglich geplant beginnen, erklärten die Unternehmen.
Mittels Partnerschaften mit Stadtregierungen sollen dabei effektive Kreislaufsysteme entwickelt werden. Partner von STOP sind unter anderem die norwegische Regierung, Nova Chemicals, Borouge und Veolia. Nestle ist das erste Lebensmittelunternehmen, das sich der Initiative angeschlossen hat.
„Es ist äußerst beunruhigend, dass das Fehlen nachhaltiger Abfallmanagementsysteme und -praktiken zur Eskalation des Problems der Meeresverschmutzung beigetragen hat”, erklärt Borealis-Chef Alfred Stern. Mit dem Projekt will die Initiative am Beispiel von Indonesien zeigen, dass Kunststoffverpackungsabfälle erfasst und verwertet werden können. „Wir hoffen, dass diese Bemühungen, zusammen mit dem kontinuierlichen Engagement unserer Partner, mit Tempo und Umfang weiter ausgebaut werden, um Indonesien zu einem Modell für das zu machen, was in Asien und der Welt erreicht werden kann“, so Martin R. Stuchtey, Gründer und Managing Partner von System IQ.
„Wir freuen uns sehr, das erste Lebensmittel- und Getränkeunternehmen zu sein, das sich dem Projekt STOP angeschlossen hat. Für uns ist dies ein wichtiger Pilotprojekt, das Teil unserer umfassenderen Vision einer abfallfreien Zukunft ist, ausgerichtet auf unsere Verpflichtung, bis 2025 100 Prozent unserer Verpackungen wiederverwertbar oder wiederverwendbar zu machen“, sagt Magdi Batato, Global Head of Operations bei Nestlé.
Auf der „Our Ocean Conference 2018“ im indonesischen Bali verpflichteten sich Borealis und SYSTEM IQ gemeinsam mit ihren Partnern dazu, zumindest zwei weitere Städtepartnerschaften in Indonesien zu initiieren sowie weitere 10 bis 15 Mio US-Dollar für technische Unterstützung, gemeinnütziges Engagement, Infrastrukturprojekte und zusätzliche Lösungen zur Verpackungsverwertung aufzubringen. Als erster Standort für eine Städtepartnerschaft war Muncar, ein bedeutender Fischereihafen in Ostjava, ausgewählt worden. Dort haben 90 Prozent der Haushalte keine reguläre Abfallsammlung, weshalb etwa 45 Prozent der Einwohner ihren Müll in Flüsse werfen.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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