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Verbote für Einwegkunststoffe: Einigung auf EU-Ebene erzielt

Eine Verhandlungsgruppe der EU hat sich auf Verbote und Verbrauchsminderungen für eine Reihe von Einwegprodukten aus Plastik geeinigt. Das EU-Parlament konnte seine Forderung nach einem Mindestanteil für Recyclingmaterial in Getränkeflaschen im Rahmen der Trilog-Verhandlungen durchsetzen, wenn auch nicht im ursprünglichen Umfang. Die Verhandlungsgruppe einigte sich darauf, ab 2025 einen Mindestrezyklatgehalt von 25 Prozent in PET-Flaschen zu fordern, der 2030 auf 30 Prozent angehoben wird.
Verbote sieht die geplante EU-Richtlinie für Einweg-Trinkhalme, -besteck und -teller aus Plastik vor sowie für Wattestäbchen mit Kunststoffschaft, für sämtliche Produkte aus oxo-abbaubaren Kunststoffen und für mehrere Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS). Das Verbot betrifft Becher, andere Getränkebehälter und Verpackungen für Lebensmittel, die zum unmittelbaren Verzehr bestimmt sind, also zum Beispiel Hamburger-Boxen und andere Take-Away-Behälter aus EPS.
Den Verbrauch anderer Einweg-Kunststoffverpackungen für zum unmittelbaren Verzehr bestimmte Lebensmittel und von Getränkebechern sollen die Mitgliedstaaten „messbar“ vermindern. Vereinbart wurde auch die Einführung der erweiterten Herstellerverantwortung für Zigarettenfilter, die Kunststoff enthalten. Die Hersteller werden damit nach Angaben des österreichischen EU-Vorsitzes verpflichtet, die Kosten für öffentliche Sammelsysteme für Zigarettenkippen zu übernehmen.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    DIE STELLE IST LEIDER VERGEBEN!

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

    Die Friedrich Wenner Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerk GmbH mit Sitz in Versmold ist ein auf Vollpappeverpackung spezialisierter Verpackungshersteller. Die innovativen Verpackungslösungen werden […]

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  • 8. Mai 2020

    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

    Versmolder Traditionsbetrieb hat neuen Eigentümer – und wächst gewaltig

    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

    Aktuelle Information zur Corona-Krise

    Informationsschreiben zur COVID-19

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  • 4. Februar 2020

    Reduzierung von Kunststoff zugunsten von Pappe …

    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

    Unser Öko-Kreislauf!

    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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  • 4. November 2019

    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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  • 18. Oktober 2019

    Reduzierung von Kunststoffverpackungen zugunsten von Pappe …

    KARTON MIT KUNSTSTOFFFREIER ÖKOBARRIERE Verbraucher und Markenhersteller haben großen Bedarf angemeldet an nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen und dies überall auf […]

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