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Veolia und Tetra Pak kooperieren beim Recycling

Der Verpackungskonzern Tetra Pak und der Entsorgungsdienstleister Veolia wollen das Recycling von Getränkekartons verbessern. Die beiden Konzerne haben nach eigenen Angaben eine Vereinbarung geschlossen, um bis 2025 alle Bestandteile von gebrauchten Getränkekartons, die in der EU gesammelt wurden, zu recyceln.
Der Verbundkarton besteht im Durchschnitt zu 75 Prozent aus Karton, zu 20 Prozent aus Plastik und zu fünf Prozent aus Aluminium. Während das Recycling von Kartonfasern als unproblematisch gilt, zielt die Kooperation auf das schwer zu recycelnde Gemisch aus Aluminium und Polyethylen, das Tetra Pak als PolyAl bezeichnet. Dafür solle eine ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Recyclinglösung entwickelt werden, zunächst in der EU und dann in Asien, um die Sammlung, Technologie und Prozesse zu verbessern, hieß es seitens Veolia.
Wie Lisa Ryden, die bei Tetra Pak den Bereich Recycling verantwortet, sagte, können alle Materialien aus Getränkekartons vollständig in etwas Neues und Nützliches recycelt werden. Die Herausforderung in der EU bestehe darin, Skaleneffekte zu erzielen und PolyAl in hochwertige Sekundärmaterialien zu verwandeln.
Aus dem Gemisch sollen den Angaben zufolge Paletten und andere Produkte erzeugt werden. In Italien seien aus PoylAl bereits Stege für Gondeln und Anlegepoller gefertigt worden, in Thailand und Malaysia wurden bereits Dachziegel aus dem Gemisch produziert.

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