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GVM-Bilanz 2017: Recyclingquoten für Verpackungen leicht gesunken

Die Verpackungsverwertung in Deutschland konnte auch im Jahr 2017 ein hohes Niveau halten. Insgesamt ging die Quote der stofflichen Verwertung allerdings um 0,9 Prozentpunkte auf 79,0 Prozent zurück. 2017 wurden 96,5 (2016: 96,6) Prozent aller Verpackungen einer Verwertung zugeführt. Das geht aus der 25. Recycling-Bilanz für Verpackungen der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH in Mainz hervor.

Der Verbrauch an Verpackungen – ohne Holz – legte von 14,63 Mio Tonnen auf 14,96 Mio Tonnen abermals leicht zu. Der Verbrauch an Papier stieg um 236.000 Tonnen und bei Kunststoffen um 83.000 Tonnen. Die höchsten Recyclingquoten wurden bei Weißblechverpackungen mit 90,9 Prozent erzielt. Auf den nächsten Rängen folgen Aluminium und Papier mit 87,3 Prozent bzw. 87,9 Prozent. Die Rate der stofflichen Verwertung von Kunststoffverpackungen lag bei 49,2 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Quote der stofflichen Verwertung von Flüssigkeitskarton um 0,9 Prozentpunkte angestiegen. In allen anderen Materialfraktionen ging die Quote der stofflichen Verwertung leicht zurück oder stabilisierte sich auf hohem Niveau (Weißblech). Eine leicht negative Entwicklung zeigte sich auch für die haushaltsnah anfallenden Verpackungen. „Bis zum Inkrafttreten der verschärften Quotenvorgaben in 2019 bleibt noch viel zu tun”, kommentierte GVM-Geschäftsführer Kurt Schüler die Zahlen.

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