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Technische Probleme drücken Umsatz der Recylex-Gruppe

Der Umsatz der Recyclex-Gruppe in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2018 liegt mit 281,5 Mio € um 17 Prozent unter dem Wert des gleichen Zeitraums des Vorjahres. Detaillierte Ergebniszahlen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Der Geschäftsbereich Blei ist weiterhin Sorgenkind. Der Anschluss des neuen Reduktionsofens im Werk Nordenham bereitet noch immer Probleme, so dass der Hauptofen nicht seine volle Leistung erbringt.
Der Geschäftsbereich Blei ist von überragender Bedeutung in der Reclylex-Gruppe mit einem Anteil von 64 Prozent am Konzernumsatz, zu dem er in den ersten drei Quartalen 181,3 Mio € beitrug. Allerdings lag dieser Wert 25 niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Neben den technischen Problemen im Zusammenspiel der beiden Öfen drückte ein Rückgang der Bleipreise in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 4 Prozent den Umsatz. Zum 30. September 2018 wurden 72.430 Tonnen Blei produziert, was einem Rückgang von 20 Prozent gegenüber über dem Vorjahreszeitraum entspricht. Wegen der verminderten Produktion schränkte die Gruppe den Einkauf von Altbatterien im zweiten und dritten Quartal ein. In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 hat die Gruppe 83.231 Tonnen Altblei-Säure-Batterien verarbeitet, ein Rückgang um 16 Prozent.
Zwischen dem zweiten und dritten Quartal verbuchte die Gruppe einen Anstieg der Bleiproduktion um sieben Prozent, was für Recylex Beleg der Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen bei  der Weser-Metall GmbH ist.
Die übrigen Geschäftsbereiche der Recyclex-Gruppe entwickelten sich stabil bis dynamisch. Für Zink zeigt sich zum 30.9. 2018 ein Umsatzanstieg um zwei Prozent auf 75,5 Mio €. Kunststoff blieb mit 10,1 Mio € nach 10,2 Mio im Vorjahreszeitraum nahezu unverändert. Dagegen ergibt sich für Spezialmetalle ein Umsatzsprung um 40 Prozent auf 14,6 Mio €.

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