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Fremdstoffe im häuslichen Bioabfall in der Regel über dem Zielwert von einem Prozent

Bei der Erfassung von häuslichem Bioabfall wird der Zielwert von höchstens einem Prozent Fremdstoff in der Regel offenbar überschritten. Das ergab eine umfangreiche Untersuchung zur “Sortenreinheit von Bioabfällen” der Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) und der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK).
Untersucht wurde im Sommer und Herbst im städtisch geprägten Kreis Ludwigsburg der Inhalt von 325 Biotonnen, im ländlichen Schwarzwald-Baar-
Kreis waren es 579 Tonnen. Die Untersuchung erfolgte nach der „Methode
zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut – Gebietsanalyse“ der BGK, die als vorläufige Arbeitsfassung vom April 2017 zugrunde lag und im Rahmen der Untersuchungen auf Optimierungsmöglichkeiten hin überprüft werden sollte.
Entscheidenden Einfluss auf den Anteil der im Biogut gefundenen Fremdstoffe hat die Siedlungs- und Bebauungsstruktur und damit einhergehend die soziale Struktur der Bewohner. So erreichte etwa die Summe der Fremdstoffe im Bioabfall im Kreis Ludwigsburg bei Ein- und Zweifamilienhäusern einen Wert von 1,5 Prozent, bei Gebieten mit Reihenhäusern waren es 1,9 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern 3,5 Prozent.
Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 42/2018 von EUWID Recycling und Entsorgung.

Aktuelles bei Wenner

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    Bericht der Fleischwirtschaft in der Ausgabe 11_2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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