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Verpackungsregister Lucid ist online

Vier Monate vor Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes ist das Verpackungsregister “Lucid” online gegangen. Alle, die verpackte Waren für den privaten Endverbraucher in Deutschland erstmalig in Verkehr bringen, müssen dort bis zum 1. Januar 2019 registriert sein, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des Bundesumweltministeriums und der Zentralen Stelle Verpackungsregister. Die Registrierung ist ab sofort möglich. Nicht-registrierte Hersteller dürfen ihre verpackte Ware ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr verkaufen.
Ziel von Lucid es, dass künftig  alle Hersteller ihrer erweiterten Produktverantwortung nachkommen und für die Entsorgung und das Recycling ihrer Verpackungen bezahlen. Dies gelte unabhängig davon, ob die Produkte in den jeweiligen Verpackungen online oder im stationären Ladengeschäft vertrieben werden. In der Vergangenheit hatten einige Hersteller sich als “Trittbrettfahrer” nicht an den Kosten des Systems beteiligt. 

Transparenz und soziale Kontrolle

Lucid soll vor allem für mehr Transparenz und soziale Kontrolle sorgen. Denn die Firmen- und Markennamen der registrierten Unternehmen sind künftig über das Verpackungsregister öffentlich für alle sichtbar. Nicht nur die Zentrale Stelle, sondern auch Verbraucher haben damit den Angaben zufolge künftig die Möglichkeit, Hersteller und Händler auf die Übernahme Ihrer Verantwortung zu überprüfen. “Manche Produzenten, die sich bisher vor ihrer Verantwortung gedrückt haben, werden sich dann womöglich zum ersten Mal Gedanken machen müssen, wie sie sparsamer und ökologischer verpacken können”, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). 
Möglich ist die Registrierung ab sofort über dieWebsite der Zentralen Stelle Verpackungsregister. Verpflichtete Unternehmen müssen sich nach Angaben von BMU und Zentraler Stelle über dieses Portal mit ihren Stammdaten und den durch sie vertriebenen Markennamen registrieren. Das Verfahren soll schlank ausgestaltet sein und lediglich 10 bis 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Aktuelles bei Wenner

  • 3. Juli 2020

    ALS UNTERSTÜTZUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W/D)

    Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und produzieren mit modernster Maschinentechnologie (Drucken, Stanzen, Kleben, Palettierrobotik) Faltkartonagen. Die Weiterentwicklung unseres Betriebes erfordert […]

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  • 29. Mai 2020

    Als Unterstützung des Produktionsleiters suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Produktionsassistenten (m/w/d)

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    MAN liefert erstmals Elektro-Lkw aus – und startet damit in Versmold

    Nachhaltigkeit gehört seit vielen Jahren zur Firmenpolitik des Versmolder Vollpappen-Verarbeitungswerkes. Mit der Anschaffung eines durch Strom betriebenen Nutzfahrzeuges schlägt der […]

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  • 5. Mai 2020

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    Das Jahr des 90. Geburtstages ist für das Vollpappen-Verarbeitungswerk Wenner ein richtungweisendes. Der Verkauf an die Halbzellstoff-Industrie GmbH soll neue […]

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  • 20. März 2020

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    Das wünschen sich nach einer Umfrage die meisten Konsumenten! Dies ist das Ergebnis der Studie “HANDEL IST WANDEL”, die vom […]

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  • 14. Januar 2020

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    Alle Pappenreste, die bei der Produktion von Kartonagen anfallen, sammeln wir in einem riesigen Container, denn bei 7 großen Stanzautomaten […]

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  • 5. Dezember 2019

    CO2-Ersparnis durch eigene Stromherstellung …

    … und wir stecken uns immer wieder höhere Ziele! Wir produzieren mit der Stromerzeugung durch die Photovoltaik-Anlage auf unseren Dächern […]

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    Unser gemeinschaftliches Engagement für dieses Jahr, um noch mehr CO2 einzusparen …

    Hier zählen für uns auch die kleinen Schritte zur CO2-Ersparnis, deshalb haben wir in diesem Jahr die Idee gleich zu […]

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